Open-Air-Literaturevents gibt es diesen Sommer in der Hellweg-Region, mit unter anderem Migrationsforscher Mark Terkessidis, Schriftstellerin Hatice Akyün und Adnan Maral.
Immer weniger Leser greifen zu gedruckten Büchern. Wie das unser Lesen verändert, hat die amerikanische Neurowissenschaftlerin Maryanne Wolf beschrieben.
Die Comics im Juni: Über NS-Verbrechen, Gespenster und Adoptivkinder.
„Was wollen die denn hier? Deutsche Grenzerfahrungen“ lautet der Reportageband, für den der Schauspieler und der Schriftsteller das Land bereisten. Dabei fing das Projekt mit einer Schnapsidee an, wie sie an diesem Abend erzählten.
Imagination des weiblichen Geschlechts: Feridun Zaimoglu bürstet die Menschheitserzählung gegen den Strich. Und zwar feministisch. Bei der Lesung am 9.5. in der Buchhandlung Proust sprach er über die Reaktionen auf sein Buch.
Islamismus und systemjournalistische Verstrickungen wurden dem Journalisten Kazim vorgeworfen. Irgendwann antwortete er ironisch auf die Hassnachrichten und es entstanden Dialoge, die gleichzeitig böse und brüllend komisch sind.
Im Rahmen des Hagener Kulturfestivals SchwarzWeissBunt kommt der Poetry-Slammer und studierte Literaturwissenschaftler Sulaiman Masomi ins Kulturzentrum hasperhammer. Wir verlosen 2x2 Tickets.
Aufbruch im neuen Russland: Beim Spaziergang durch St. Petersburg schwelgt Goldberg-Kuznetsovas junge Ich-Erzählerin in der Gorbatschow-Ära und stößt auf die heutige Marktrealität.
„Früher war alles besser!“ – stimmt nicht! Es könnte aber besser oder zumindest anders sein, findet Harald Welzer in seiner Gesellschaftsutopie.
Christian Meyer-Pröpstl über neue Comics von Frank Miller, Jeff Lemire, Daria Bogdanska und Katharina Greve.
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