Nach dem absurd-anarchischen dem Sci-Fi-Roman „Alpha & Omega“ ist Makus Orths seriös geworden. Im Literaturhaus Herne-Ruhr stellte er sein Buch über den Expressionisten Max Ernst vor.
Robert Pfaller mahnt das Verschwinden einer „Erwachsenensprache“ an, so der Titel seines aktuellen Essays, das unter anderem mit der Gendersprache abrechnet.
Düster, existentialistisch, klaustrophobisch: Neue Comics, unter anderem von Manu Larcenet, Fred Dewilde und Gion Capeder, widmen sich der menschlichen Psyche mit all ihren Abgründen.
„Literarisches Quartett“ macht man in Bochum lieber selbst. Das Germanistische Institut und kluge Gäste bilden dafür mindestens so viel literarisches Fachwissen, wie andere Fernseh-Konstellationen.
Eine sprachliche Pionierleistung und ein humanistisches Projekt: Am Sonntag erhielt der kurdisch-irakische Autor Bachtyar Ali die renommierte Auszeichnung der Stadt Dortmund. Zuvor las er aus seinem zweiten Roman, der auf deutsch erschien.
Nach „Totenfrau“ und „Totenhaus“ bietet auch der finale Teil der Trilogie um Brünhilde Blum Spannung pur.
Die Absurdität der Sprache: Ein Leseabend mit Max Goldt und seinen humoristischen Binsenweisheiten.
Ein Atlas der sich mit den Hintergründen weltweiter Migration befasst, der neue Thriller von Erik Storey, Franzobels „Floß der Medusa“ und Patrick Roths Christusromane in nur einem Band.
Nach dem Bienensterben hat nun das Vogelsterben eingesetzt. Dass Vögel aber weitaus intelligenter und wichtiger sind, als wir denken, zeigen Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf in „Rabenschwarze Intelligenz“ und Jennifer Ackerman mit „Genies der Lüfte“.
Aktuelle Comic-Neuerscheinungen: von Comic-Reportagen zum Flüchtlingsthema bis zu satirischen Strips über Donald Trump.
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