Literatur.

Nicht unerwartet fantastisch

Marie-Luise Marjan und Herbert Knorr begeistern in Unna – Lesezeichen 11/17

Bis zu ihrem 67. Lebensjahr suchte sie ihren Vater – um schließlich eine große Familie zu entdecken, deren Teil sie ist: Marie-Luise Marjan, die nach 32 Jahren Lindenstraße von Nicht-Familienmitgliedern gerne auch mal mit „Mutter Beimer“ angesprochen wird.

Krank

Crime Fiction: zwischen Realität und Wahrheit – Wortwahl 11/17

Kurz vorgestellt: Romane von James Lee Burke, Dave Zelterserman, Liza Cody und Corrie Jackson.

Demütigung

Ein Buch über den sozialen Tod und was man ihm entgegensetzen kann – Textwelten 11/17

In „Die Politik der Demütigung – Schauplätze von Macht und Ohnmacht“ geht die Historikern Ute Frevert öffentlichen Beschämungen in den letzten Jahrhunderten nach, bis heute, wo das Internet als der neue Pranger fungiert.

Frauenschicksale

Selbstfindung, Rückbesinnung und gute Taten – ComicKultur 11/17

Neue Comics von Aude Picault, Birgit Weyhe, Barbara Yelin, Ulli Lust, ein Snoopy-Sammelband und eine Comic-Reportage von Rettungsmanövern im Mittelmeer.

Weltverändernde Bücher

Schauspielhaus Bochum startet neue Reihe – Lesezeichen 11/17

Dietmar Bär eröffnete Ende September die Lesereihe „Bücher, die die Welt verändern“ mit einer Lesung aus Ruhrpott-Autor Ralf Rothmanns „Milch und Kohle“.

Mutige Mehrheit

„Über Leben!“-Lesung von Harald Welzer im Ringlokschuppen Ruhr am 26.10. – Literatur 10/17

Autor und Sozialpsychologe Harald Welzer überlegt, wie eine demokratische Gesellschaft mit Wut, Terror und Nationalismus umgehen kann. Er ist zu Gast in der vom Literaturbüro Ruhr veranstalteten Reihe „Über Leben!“.

Das Leben lieben

Lesung von Jean-Philippe Blondel am 25.10. im Deutsch-Französischen Kulturzentrum Essen – Literatur 10/17

Frankreich war nicht nur Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse, sondern indirekt auch bei der Lese-Reihe „Über Leben!“. Jean-Philippe Blondel beehrt Essen und das Ruhrgebiet.

Personifizierter Bosporus

Lesung von Orhan Pamuk am 19.10. in der Lichtburg Essen – Literatur 10/17

Der einzige türkische Literaturnobelpreisträger gilt als Mittler zwischen Orient und Okzident, das gilt sowohl für seinen Lebenswandel und seine politischen Bekenntnisse, als auch für seine Literatur.

„Nichts an der Flucht ist flüchtig“

Autor Ilija Trojanow las am 11.10. im Literaturhaus Dortmund – Literatur 10/17

In der Reihe „Über Leben!“ las Ilija Trojanow aus seinem neuesten Buch „Nach der Flucht“. Es widersetzt sich einer schlichten Genre-Zuordnung. Damit ähnelt es denen, über die es spricht: Menschen mit Fluchterfahrung.

An fremden Honigtöpfen naschen

John Banvilles „Die blaue Gitarre“ – Textwelten 10/17

Der Ire aktualisiert in seinem Roman die „Wahlverwandtschaften“, lässt wie einst Goethe zwei Paare aufeinandertreffen und stürzt einen Künstler in die Krise.

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