Verliert sich die Bedeutung der (Pop-)Kultur in universitären Kreisen? Vom Sinn und Unsinn der „Projektifizierung“ in der kreativen Branche.
„Last Visits“ erinnert an Leben und Musik der Jazzlegende Charlie Mariano.
Die Musikbranche findet sich nach wie vor im Umbruch. Ein Kölner Label beweist, dass man anspruchsvoll und gleichzeitig erfolgreich sein kann.
Anfang Januar zeigt sich im und um den Stadtgarten die Vielfalt der Kölner Jazzszene – beim dritten Winterjazz Köln.
Das Aufteilen von Popmusik in zersplitterte Genre-Strukturen treibt manchmal seltsame Blüten. Nun gibt’s auch eine Sparte für die nicht mehr ganz so jungen.
Jazz und Klassik harmonieren bestens miteinander. Das beweisen die beiden Ausnahmemusiker im Dezember in Dortmund.
Innerhalb der vielfach verschlungenen, verzweigten und verästelten Geschichte elektronischer Popmusik gibt es eine Langzeitbeziehung, die sich als überaus stabil erwiesen hat: die zwischen Akademie und Club. Traditionell verläuft die Arbeitsteilung in dieser Beziehung folgendermaßen. An den Hochschulen lernt man Technologie, Kompositionstechniken und die genaue Beschaffenheit der Frequenzgänge.
Es war ein schöner Gedanke, dass der Jazzdinosaurier Paul Kuhn die Jazztage in Leverkusen mit einem fetten Orchester und Gästen aus seiner Laufbahn als Feier zum 85. Geburtstag eröffnen sollte. Und es diente der Beruhigung, dass als Highlight des Festivals ein junger Mann, rund 50 Jahre jünger als Paulchen, dem Jazz neben Glamour auch eine Prise Frische und Jugendlichkeit einhauchen kann.
Jazz sei eine brotlose Kunst, sagen manche. Die Macher von Jazzthing zeigen seit 20 Jahren, dass es auch anders geht, und feiern sich zum Jubiläum mit einem besonderen Buch.
So, heute mal „klare Kante“ (Peer Steinbrück, Ex-Kanzlerkandidat). „Mit Schmackes! Punk im Ruhrgebiet“ ist mit Abstand eines der hässlichsten Bücher, die in den letzten Jahren eine Druckerei verlassen durften. Das Papier ist mit glitschigem Hochglanz überzogen, die Schrift unlesbar groß, und durch das ganze Buch ziehen sich violett unterlegte Absatzüberschriften, die an ein Schulbuch aus den mittleren 1990ern erinnern.
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