Das Quartett aus Stoll und dem Geiger Florian Willeitner, dem Bratscher Sander Stuart und dem Cellisten Leonard Disselhorst spielt seit 13 Jahren klassisches Repertoire und eigene Werke, zeitgenössische Klassik, Pop und Jazz.
Rock und Metal mit fünf Bands, drei eigene Biere und ein ausgelassenes Publikum machten den Abend zum vollen Erfolg.
Am 2. Oktober kommt die Formation erneut zur Reihe Immanuel Goes Bigband, dieses Mal mit dem Gitarristen Lionel Loueke und dem Kontrabassisten Dave Holland.
In Richmans Debütalbum „Grown Up“ von 2024 geht es um den Mut, den es braucht, selbstbestimmt seinen Weg und seine Identität zu finden. Am 11. Oktober zu hören.
Ein Wochenende mit psychedelischem Rock in Industriekulissen: Erst lud die Ruhrtriennale nach Duisburg, dann der Hafenspaziergang nach Dortmund.
Mit Mats Gustafsson und Christof Kurzmann gehen vom 4. bis zum 14. September zwei Musiker auf Tour, die sich in der improvisierten Musik international einen Namen gemacht haben.
Das Dortmunder Visual Sound Outdoor Festival bietet einen Mix aus freier Improvisation und guter Laune. Vor allem zwei junge Saxophonistinnen überzeugen
Akyol verquirlt traditionell-orientalisch anmutende Melodien und Motive mit krachendem elektrischem Rocksound. Am 29. August bei der Ruhrtriennale.
Die beiden gehören zum weltweit kleinen Kreis an Pianisten, der den Harlem Stride-Stil beherrscht und pflegt: perkussive Läufe mit links und tänzelndes Improvisieren rechts. Ihre Tour vom 12. bis 21. September führt durch acht Städte.
Ein Konzert mit der US-Amerikanerin ist eine in Musik gegossene, lange nachhallende Feier der Hingabe. Zu erleben am Auftakt-Donnerstag des Festivals am 7. August.
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