Die beiden gehören zum weltweit kleinen Kreis an Pianisten, der den Harlem Stride-Stil beherrscht und pflegt: perkussive Läufe mit links und tänzelndes Improvisieren rechts. Ihre Tour vom 12. bis 21. September führt durch acht Städte.
Ein Konzert mit der US-Amerikanerin ist eine in Musik gegossene, lange nachhallende Feier der Hingabe. Zu erleben am Auftakt-Donnerstag des Festivals am 7. August.
Vom 17. bis 31. August veranstalten das Haus und die Hochschule für Musik und Tanz Köln die diesjährige Ausgabe mit Internationalem Orgelwettbewerb, Internationalen Meisterkursen und dem Jugendkulturpreis.
Experimentelle Musik und Klänge schufen entspannende oder aggressive Atmosphären und regten auch an, politische Entwicklungen zu assoziieren.
Die Philharmonie und die Alte Synagoge in Essen richten das Festival gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern ab September 2025 aus.
Die US-Rockband spielte ein unwirkliches Open Air, überbordend vor Spielfreude und der schieren Anzahl an Songs.
Vier Tage improvisierte Musik, über hundert Konzerte, quer durch die Genres – eine künstlerische Vielfalt, die selten anzutreffen ist. Das diesjährige Festivalmotto „Stille“ war erwartungsgemäß mit Vorsicht zu genießen. Eine Nachlese.
Seit fast drei Jahren covert Power bei Konzerten Bob Dylans Album „Live 1966 At Royal Albert Hall“. Am 21. Juni zu hören.
Zum Finale des diesjährigen Klavier-Festivals Ruhr am 16. Juli spielt Kantorow zusammen mit Geiger Renaud Capuçon, Bratschist Lawrence Power und Cellist Victor Julien-Laferrière die ersten beiden Klavierquartette von Johannes Brahms.
Am 2. Juni ist der Kanadier Grant Davidson aka Slow Leaves mit seinen bittersüßen Folk-Pop-Songs zu hören.
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