Als der Folk-Rocker mit seinen zeitlosen Liedern aufkreuzte, sangen selbst die vom Land eingeschlossenen „Ruhris“ in Dortmund lautstark Shanties mit.
Vom 26. April bis zum 29. Juni findet die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Die Kunst des Miteinanders“ statt.
Nach knapp 50 Jahren Bandgeschichte feierten die britischen Folk-Rocker mit ihren Fans einen triumphalen Abschied von der Bühne.
Für alle, die ihren R&B ohne allzu viel Bombast lieben, gibt es am 30. März in Dortmund ein echtes Highlight. Ina Forsman singt den Blues – den sie mag, wenn er ganz viel Soul und ein wenig Jazz hat.
Mit Danny Dziuk und Karl Neukauf spielte und spielt sie seit zwei Jahren Dziuks Lieder im Trio, als Perkussionistin und Begleitsängerin. Am 13. März ist Krazy nun Headliner im Subrosa.
Die diesjährige Ausgabe des Festivals ist geprägt von bewährten und neuen Formaten und vielfältigen musikalischen Genres. Bevor es im Mai richtig los geht, gibt es am 4. Februar bereits eine erste Veranstaltung in Bochum.
„Endless Rüttenscheid“ (2024) gehört zu den seltenen Alben, die vom ersten Takt an sofort zünden. Am 14. Februar ist International Music in Dortmund zu Gast.
Die Band um E-Bassist Jan Kazda und das genreübergreifende Indigo Streichquartett spielen am 7. Februar kammermusikalisch-jazzige Bearbeitungen von Rotas Filmmusik.
Ob nordisches Lebensgefühl oder Arbeiterlieder: In Platt, Englisch und Hochdeutsch, mit Einflüssen aus Country, Folk und Bluegrass spielte das Trio ein Konzert, das es beinahe nicht gegeben hätte.
Die Band begeisterte mit ihrem unverkennbaren Sound, der träumerisch Einflüsse von Folk über Pop bis Hard Rock verbindet.
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