Am 26. Mai liest die Autorin aus ihrem Buch „Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?“, in dem sie sich mit der Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt befasst.
Die Autorin feiert in ihrem aktuellen Buch den Wert familiärer Bindungen und das Heranwachsen des Kindes.
Christoph Mehler inszeniert das Stück des irisch-australischen Dramatikers Finegan Kruckemeyer am Theater Oberhausen. Premiere am 26. Mai.
In der russischen Landgesellschaft herrscht ein rasender Stillstand: Der britische Regisseur Rikki Henry bringt Büro-Bornout-Konturen in das Stück.
Bis zum 20. August präsentiert die 94-jährige Japanerin ihre spielerischen Werke, die surreale, aber durchaus funktionale Objekte enthalten, in Bochum.
Vermächtnis des Bonner Operndirektors Andreas K. W. Meyer: am 21. Mai feiert das packende Musiktheater seine Premiere auf der Bonner Opernbühne.
Am 17. Mai führt Bochum erstmals in Deutschland die mit opulentem Trommelschlag und Gefangenchor untermalte „Fidelio“-Oper von David Lang auf.
Rechtsanwalt Thomas Galli sprach in Bochum in der Reihe „Anwält*innen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ des Fritz Bauer Forums und stellte auch seinen neuen Podcast vor.
Dialoge der Körper: Vom 19. bis 21. Mai findet im Kunstzentrum Wachsfabrik mit insgesamt 17 Produktionen die 15. Ausgabe des Internationalen Tanzfestivals statt.
Neue Blicke auf Emily Brontës „Sturmhöhe“: Am 16. Mai spricht die Schriftstellerin darüber, wie ein 170 Jahre alter Roman noch heute Antworten zu Gender, Race und Class bieten kann.
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