Virtuos, voller Ernst und Komik: Das Duo Deux Swing Dada, der Autor Łukasz Łaski und die Fotografinnen Karin Pietzka und Somali Klein halten der absurden Wirklichkeit einen Spiegel vor.
Die Stadtplanerin und Architektin spricht über das Karstadt-Aus, neue Konzepte für die Citys und das Potenzial des Ruhrgebiets.
Die Historikerin liest am 27. Mai im Black Pigeon aus ihrem Werk „Black Germany“, das sich der Geschichte der Schwarzen Bewegung in Deutschland widmet.
Jules Massenets Oper um die Ehefrau von König Herodes ist ab dem 27. Mai zu sehen.
Mit Mut auf die Bühne: Am 22. Mai spielt der Weltstar-Gitarrist im Ebertbad in gemütlicher Clubatmosphäre ein Solo-Konzert.
Am 26. Mai liest die Autorin aus ihrem Buch „Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?“, in dem sie sich mit der Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt befasst.
Die Autorin feiert in ihrem aktuellen Buch den Wert familiärer Bindungen und das Heranwachsen des Kindes.
Christoph Mehler inszeniert das Stück des irisch-australischen Dramatikers Finegan Kruckemeyer am Theater Oberhausen. Premiere am 26. Mai.
In der russischen Landgesellschaft herrscht ein rasender Stillstand: Der britische Regisseur Rikki Henry bringt Büro-Bornout-Konturen in das Stück.
Bis zum 20. August präsentiert die 94-jährige Japanerin ihre spielerischen Werke, die surreale, aber durchaus funktionale Objekte enthalten, in Bochum.
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