Die finnische Dramatikerin und Regisseurin Saara Turunen geht der Frage nach der Herkunft des Menschen anhand eines fast absurden Szenarios nach. Premiere am 1. September.
Mahnungen angesichts der großen Krisen und Katastrophen vermitteln oft den Eindruck, die Menschheit müsse innehalten – während sie sich doch weiterentwickeln muss. Denn Fortschritt bedeutet einzusehen, dass wir auf dem Holzweg sind.
Shitstorms, Diffamierungen oder Postfaktizität prägen die Debattenkultur. Doch wie lässt sich trotz Dissens zu einem Miteinander finden? Darüber diskutieren Expert:innen ab 14. September im Ringlokschuppen Ruhr.
Die Ausstellung „Neue Landschaften“ in der Ludwiggalerie zeigt noch bis zum 8. Oktober Malerei und Figur in Öl, Lack und Bronze.
Der Autor Selim Özdoğan leitete einen Workshop, in dem Sinti:zze und Rom:nja Beiträge über ihre Erfahrungen schrieben. Herausgekommen ist eine Anthologie, die am 2. September vorgestellt wird.
Die 1847 in Florenz uraufgeführte zehnte Oper von Giuseppe Verdi ist ab 3. September zu sehen.
Das von Mechtild Tellmann organisierte Festival bietet vom 31. August bis zum 2. September Party und politische Brisanz.
Es war ein Glücksgriff: 2003 verpflichtete Opernintendantin Christine Mielitz den Ballettdirektor Xin Peng Wang. Seitdem hat der für Dortmund einen überregionalen Ruf in der Tanzszene erworben.
In der Ausstellung in den beiden benachbarten Mies van der Rohe-Villen in Krefeld leitet ein Kunstwerk leichthin zum anderen über und schärft den Blick für Formen und Inhalte.
Am 26. August erinnern Meister der Perkussion wie Marilyn Masur oder Billy Cobham, wie die Trommeln den unwiderstehlichen Reiz einer Live-Performance veredeln können.
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