Marco da Silva Ferreira lässt in seiner Choreografie Anfang Februar sechs Tänzer:innen ein geschlechtsbezogenes Identitätskonzept namens Männlichkeit durcheinanderwirbeln.
Ungestört in eine andere Zeit eintauchen: Auch in diesem Jahr wird die Retro-Reihe fortgesetzt mit Filmen, die vor genau 50 Jahren im Kino liefen.
Eine schöne neue Welt für einen homo deus mit permanenter Präsenz im Internet? Im Interview spricht der Intendant über sein Stück, das im Februar 2023 Premiere feiern wird.
Fantastische Märchenmusik: Vom 2. bis 5. Februar widmet Dortmund die Reihe „Zeitinsel“ einer Meisterkomponistin.
Einem breiten Publikum wurde der Schauspieler im Jahr 2018 bekannt, als er eine der Hauptrollen in Lars Kraumes „Das schweigende Klassenzimmer“ übernahm. Jetzt ist er in Alex Schaads Langfilmdebüt zu sehen, das am 2. Februar in den Kinos anläuft.
Während die Stadtplanung Großstadtneurotiker zu gärtnernden Sozialwesen erziehen will, versiegelt sie selbst munter weiter Flächen. Für die Zukunft rüstet man sich so nicht.
Die Autorin las im Literaturhaus aus ihrem Buch, das Walter Benjamins letzte Tage auf der Flucht vor den Nazis zu einem essayistischen Denkweg über die Barbarei verdichtet.
Anlässlich seines 100. Geburtstags – und weil seine Heimatstadt diesen verschläft – stellen drei Duisburger Museen seine Skulpturen und Zeichnungen vor.
Komponiert in präzisem Rhythmus: Noch bis zum 12. Februar zeigt die Kunstsammlung NRW Werke des berühmten holländischen Malers.
Warum starb Oury Jalloh in Polizeigewahrsam? Braucht es überhaupt Gefängnisse? Was tun gegen staatlichen Rassismus? Diese und weitere Fragen diskutieren Juristen aus ganz Deutschland in einer Veranstaltungsreihe des Fritz Bauer Forums.
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