Wer unverhofft am leeren Gleis wartet, freut sich über keinen ÖPNV-Streik. Trotzdem: Die Großstadtstreiks verdienen unsere Empathie.
Leid, Liebe und Einsamkeit sind die Motive, die sich durchs Werk von Sharon Eyal ziehen. Ihr Stück zeigt das Ausbrechen aus dem rhythmischen Electro-Gleichklang. Am 13. Mai zu sehen.
Der ländliche Raum gilt als Sorgenkind der Verkehrswende. Mit dem Architekten Philipp Oswalt sprechen wir darüber, wie individueller und öffentlicher Verkehr auch hier modernisiert werden kann.
Bespielung von Radschnellwegen und alten Fabriken bis hin zu ToGo-Formaten: Während der Dauer des Festivals breitet sich die Kunst vom 11-21. Mai im Bochumer Stadtgebiet aus.
Der Regisseur spricht über seine Rückkehr nach Gelsenkirchen und Aribert Reimanns Oper, welche er ab dem 6. Mai auf die Bühne bringt.
Was kann die Politik für die Verkehrswende unternehmen? Luxemburgs Antwort lautet, den ÖPNV über Steuergelder zu finanzieren.
Von Gangrivalitäten in brasilianischen Favelas über feministische Superkräfte im Trailerpark bis hin zur Geschichte der Kennedys handeln die neu erschienenen Graphic Novels.
Von „Sistas!“ über „Angabe zur Person“ bis hin zu „Geht es dir gut?“: Vom 13. Mai bis 6. Juni finden die 48. Mülheimer Theatertage statt.
Eigentlich ist es gar nicht die Architektur, die einen so beeindruckt. Das Kino ist deshalb als Ort so faszinierend, weil er eben mit Menschen und deren Geschichten zu tun hat.
Die Ostwall Museumsdirektorin und der Kurator des San Francisco Museum of Modern Art sprechen über die Ausstellung zum musikalischen Schaffen Nam June Paiks.
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