Eine Hommage an kernige Pott-Originale: Der Regisseur spricht über den Ruhrgebietscharme, Kultstreifen und einen Voyeurismus-Vorwurf.
Rhetorik und Erzählungen sind Teil des Kriegs. Sie dienen dazu, ihn zu rechtfertigen oder zu verurteilen. Um die Botschaften zu verstehen, muss man auch fragen, an wen sie sich richten.
Mit der Gräfin Mariza steht ab dem 3. Dezember eine höchst selbstbewusste Frau auf der Bühne, die keine Lust hat, sich wegen ihres Geldes heiraten zu lassen.
Holger Potocki inszeniert ab dem 3. Dezember Giacomo Puccinis Oper mit dem deutschen Titel „Das Mädchen aus dem goldenen Westen“, dessen Kulisse der US-Amerikanische Goldrausch liefert.
Der Autor stellte im Essener LeseRaum seinen Roman vor, der das Wohlstandsbild der Bundesrepublik in den 70er Jahren hinterfragt.
In ihrem Kinderbuch übers Trösten und Loslassen erzählt die Autorin von der emotionalen Reise eines kleinen Elefanten, der seine erste Trennung durchlebt.
„Sonne“, „Mond“ und jetzt „AKAL“ („Erde“): Der marokkanische Tänzer Radouan Mriziga schließt auf PACT Zollverein seine Trilogie über mythologische Frauenfiguren ab.
Die umfangreiche Werkschau des Künstlers, die noch bis zum 22.1. in Düsseldorf zu sehen ist, ist reich an Kommentaren auf das urbane Leben und das zeitgleiche Kunstgeschehen.
30 Jahre sind es bereits, in denen beim Festival „blicke“ Filmemacher aus dem Ruhrgebiet und anderen Regionen um Preise konkurrieren. Anlässlich des Jubiläums gibt es vom 23.-27.11. zudem Extra-Veranstaltungen.
Wenn Technologie und Kreativität aufeinandertreffen, entstehen digitale Spiele. Auf dem Next Level-Festival in Essen kann man vom 25. bis 27. November ihre Wirkung auf Kunst, Gesellschaft und sich selbst erleben.
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