Die Choreographin speist Tanzstücke in den Rechner ein und lässt in Animationen nie gesehenen Bewegungen entstehen.
Am 14. Januar hat diese Übernahme aus dem Staatstheater Mainz in Duisburg Premiere und verspricht einen luxuriösen Abend in der Traumwelt von Oper und Film.
Dem Wesen der Wirtschaft sind große Geister auf der Spur. Ist es ein Problem, dass ihre Theorien daneben liegen? Oh ja!
Das neue Jahr beginnt mit hochpolitischen Inszenierungen, die mal den Politikerbegriff dekonstruieren, auf den Iran blicken oder an die gemeinsame Verantwortung appellieren.
Pia Richter setzt bei ihrer Inszenierung von Georg Büchners tragischem Fragment, die am 7. Januar und 16. und 17. Februar gespielt wird, auf stille Momente in wechselndem Licht.
Das „Bündnis für soziale Gerechtigkeit“ streitet für eine gerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen und widerlegt beispielsweise Behauptungen der Politik, die darauf zielen, Arbeitslose und Geringverdiener gegeneinander auszuspielen.
Der Rechtsanwalt, der Murat Kurnaz zur Freilassung aus Guantanamo verhalf, spricht über das US-amerikanische Gefangenenlager und die weltweite Entwicklung der Menschenrechte.
In der Schweiz gibt es neue Initiativen für ein bedingungsloses Grundeinkommen, die ein größeres Augenmerk auf die Finanzierbarkeit legen.
Die ersten Comicempfehlungen für das Jahr 2023 sind „Acting Class“ von Nick Drnaso, in dem Spiel und Realität verschwimmen, und das autobiografische „Scheiblettenkind“ von Eva Müller.
Hass, Eifersucht und Gier: Eine Möglichkeit die Father Brown-Geschichten von G.K. Chesterton wieder zu lesen, bietet jetzt der Kampa Verlag mit „Tod und Amen“.
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