Das Kurzfilmfestival „blicke“, das seit 1993 im endstation kino im Bochumer Bahnhof Langendreer stattfindet, stellt immer auch die Frage: Was verraten Filme über Leben, Tradition und den Wandel im Ruhrgebiet?
Die Ausstellung, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist, stellt eine radikale Position in der Verschränkung von Leben und Design, Architektur und Skulptur vor.
Zum ersten Mal sind Werke der bedeutenden ostdeutschen Fotografin hierzulande, in Düsseldorf, zu sehen dank einer Kooperation mit u.a. dem Museum für bildende Künste Leipzig.
„Festliche Musik zur Weihnachtszeit“ bietet die Kölner Philharmonie am 1. Weihnachtstag mit dem Ensemble rum um den Geiger Johannes Pramsohler.
Kurz vor Rentenantritt gastiert einer der bekanntesten Förderer der Dresdner Frauenkirche ein letztes Mal in der Essener und der Kölner Philharmonie.
Auf diskrete Weise werden bei „landing softly“ Fragen der Identität und des Verlustes in den Kunstwerken verhandelt. Bis zum 8. Januar 2023 ist die Ausstellung noch zu sehen.
Die Autorin spricht über ihre Kindheitserinnerungen aus Bochum, Nachkriegsdebatten und ihr nächstes Buchprojekt.
Die heitere wie tiefsinnige Aschenputtel-Geschichte von Rossini wird rechtzeitig zu Weihnachten ab dem 17. Dezember unter der Regie von Cecilia Ligori aufgeführt.
In einer der wichtigsten Jazz-Locations des Landes, im Kölner Stadtgarten, gibt das renommierte Jugendorchester ein Konzert mit dem thematischen Schwerpunkt Klimawandel.
Die christliche Initiative versteht sich als Stimme der Gerechtigkeit. Ihr Schwerpunkt liegt auf Mittelamerika, wo Partnerorganisationen in ihrem Kampf um Menschenrechte unterstützt werden.
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