Märchen im Grand-Hotel bietet eine elektrisierende Show mit „Witz, Tempo und sehr viel Herz“. Die Musik reicht vom Walzer bis zu den neuesten Modetänzen der Dreißiger Jahre.
Mit Tanzwut gegen die Krise: Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen rückt ein Phänomen aus dem Mittelalter in unsere Gegenwart. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
Sowohl in Rachmaninoffs „Francesca da Rimini“ als auch Puccinis „Gianni Schicchi“ steigen die Titelfiguren in die neun Höllenkreise ab. Premiere am 31. Januar.
Am 29. Januar gastiert der Sonderling im Reich der Jazzgitarre kurz vor seinem 75. Geburtstag im Jazzclub.
Das mobile Theaterstück für Kinder befasst sich mit dem Warenkreislauf und der Entsorgung von Kleidung. Ab 29. Januar zu sehen.
Das Stück geht dem schonungslosen Umgang des Menschen mit dem Lebensraum in der Tiefsee nach. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
Bis heute amüsant geblieben ist die Oper um einen Barbier, der zwei alte Schwerenöter austrickst und zwei jungen Leuten zum Liebesglück verhilft. Ab dem 25. Januar ist sie in Bonn zu sehen.
Ein paar Mal „Carmen“ an der Oper, dann ein publikumsnahes Festkonzert mit den „Carmina burana“, im neuen Jahr ein Neustart mit Wagner und Strauss – besser kann es für den aktuellen GMD nicht laufen.
Im Konzerthaus Dortmund singen die Tenöre am 18. Januar Lieder und Duette von Franz Schubert, in Köln sind sie am 2. Februar mit Werken von gleich zwei Mozarts zu Gast.
Die Rolle von Memes für politische Propaganda spielt in Debatten über Populismus eine untergeordnete Rolle. Warum sie gerade für reaktionäre Bewegungen zentral sind, wird in den sozialen Medien unter dem Usernamen Ap_Saegge diskutiert.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal