Mit einer exquisiten Auswahl aus Albers‘ Werkzyklus „Homage to the Square“ (zu sehen bis zum 26. Februar) verabschiedet sich Museumsdirektor Heinz Liesbrock in den Ruhestand.
Das dauernde Berichten über Krisen überfordert viele Menschen. Die Vorgänge in öffentlich-rechtlichen Sendern erzürnen die Öffentlichkeit. Dabei braucht es gerade jetzt ein aufmerksames Publikum und glaubhafte Medien.
Theatergänger:innen haben am letzten Abend von 2022 gleich im Ruhrgebiet verschiedene Optionen, das Jahr ausklingen zu lassen: bei „Gute Hoffnung“, „Zwei Fleischfachverkaeuferinnen“ oder „Mit anderen Augen“.
Das Kurzfilmfestival „blicke“, das seit 1993 im endstation kino im Bochumer Bahnhof Langendreer stattfindet, stellt immer auch die Frage: Was verraten Filme über Leben, Tradition und den Wandel im Ruhrgebiet?
Die Ausstellung, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist, stellt eine radikale Position in der Verschränkung von Leben und Design, Architektur und Skulptur vor.
Zum ersten Mal sind Werke der bedeutenden ostdeutschen Fotografin hierzulande, in Düsseldorf, zu sehen dank einer Kooperation mit u.a. dem Museum für bildende Künste Leipzig.
„Festliche Musik zur Weihnachtszeit“ bietet die Kölner Philharmonie am 1. Weihnachtstag mit dem Ensemble rum um den Geiger Johannes Pramsohler.
Kurz vor Rentenantritt gastiert einer der bekanntesten Förderer der Dresdner Frauenkirche ein letztes Mal in der Essener und der Kölner Philharmonie.
Auf diskrete Weise werden bei „landing softly“ Fragen der Identität und des Verlustes in den Kunstwerken verhandelt. Bis zum 8. Januar 2023 ist die Ausstellung noch zu sehen.
Die Autorin spricht über ihre Kindheitserinnerungen aus Bochum, Nachkriegsdebatten und ihr nächstes Buchprojekt.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal