Die ersten Comicempfehlungen für das Jahr 2023 sind „Acting Class“ von Nick Drnaso, in dem Spiel und Realität verschwimmen, und das autobiografische „Scheiblettenkind“ von Eva Müller.
Hass, Eifersucht und Gier: Eine Möglichkeit die Father Brown-Geschichten von G.K. Chesterton wieder zu lesen, bietet jetzt der Kampa Verlag mit „Tod und Amen“.
Shakespeare, Bulgakow, Ibsen: Der Choreograf Edward Clug versteht es, Literaturklassiker als Ballett zu adaptieren. In Dortmund setzt er ab dem 4. Februar „Peer Gynt“ tänzerisch um.
Die Pandemie, aber auch die Inflation haben nun den Druck der Häuser erhöht, nicht nur Publikum zurückzugewinnen, sondern Probleme der sozialen Teilhabe abzufedern.
Der Streit um das Mainzer Palatin-Kino zeigt, wohin die Reise für einige Arthouses und mittelständische Kinobetreiber:innen in den nächsten Jahren gehen könnte.
Ansichten einer Sexarbeiterin, Graphic Novel über eine Arbeiterfamilie oder Frittiergeruch als Klassemerkmal: Cecilia Joyce Röski, Eva Müller und Ilija Matusko erhielten für ihre Werke die Förderpreise.
Anlässlich seines Jubiläums spricht die Leiterin des blicke Filmfestivals stellvertretend für ihr Team über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Festivals.
Der Autor und Filmemacher Ben Redelings spricht im Interview über die umstrittene Katar-WM, die Zechenvergangenheit der Vereine und Trost für das Ruhrgebiet.
Die Liedermacherin engagierte sich über Jahrzehnte in der Friedensbewegung und bei Streiks. Vor ihrem 25.Todestag zählt sie zu den „100 Köpfen der Demokratie“.
Mit einer exquisiten Auswahl aus Albers‘ Werkzyklus „Homage to the Square“ (zu sehen bis zum 26. Februar) verabschiedet sich Museumsdirektor Heinz Liesbrock in den Ruhestand.
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