Der Bochumer Komiker spricht im Interview über seine Asterix-Bände, das Ruhrdeutsche und die überdurchschnittliche Zahl an Comedians aus der Region.
Die gesamte Bandbreite der Gesellschaft wird im ersten Comic-Band der Romanadaption „Vernon Subutex“ des Zeichners Luz wie auch in „Gläserne Gedanken“ von Matthis Gnehm abgebildet.
Eine Hassliebe à la française: In „Bernard der Faulpelz“ erzählt der hierzulande bislang unbekannte Schriftsteller von einer Anti-Liebesgeschichte in der Provinz.
Karsten Dahlem inszeniert ab dem 26. August „Das Fest“ nach dem Drehbuch von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov am Essener Grillo Theater.
Die Präferenzen der neuen Ministerin liegen bei Wirtschaft und Familie, die Priorität ihres neuen Ministeriums legt sie auf die Wissenschaft.
Ruhrpott-Rock and Roll, Musik aus der Karibik und eine lyrische Reise durch Korea – es gibt eine Bühne bei Bochum Total, die all das bieten kann.
Achtsam und ausgebrannt: Im Literaturhaus liest der Wiener Autor aus seinem Debütroman „Jacob träumt nicht mehr“ von der Arbeitswelt der Agenturen.
Ich muss gestehen, dass ich immer, wenn ich am Bochumer Hauptbahnhof bin, einmal vor die Türen und Schaufenster des Metropolis-Kinos gucken muss.
Mehr als eine halbe Million Besucher haben eines der größten Innenstadtfestivals überhaupt gefeiert. Ein Rückblick, Ausblick, Einblick auf viel Vielfalt und lauter lautstarken Bands.
Der 1964 geborene Stefan Sarazin hat nach seinem viel beachteten Kinofilm „Nitschewo“ nun gemeinsam mit Peter Keller die Multi-Kulti-Komödie „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ gedreht, die am 4. August in den Kinos startet.
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