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Arbeit und Verschwörung

Alltag zwischen Beruf, Berufung und Wahn – ComicKultur 10/22

Die Comicwelt zeigt uns die Absurditäten der Arbeitswelt auf: so schlagen sich etwa angehende Wissenschaftler:innen neben Zukunftsängsten auch noch mit Verschwörungsmythen herum.

Die neue Zeit bricht an

„Tannhäuser“ am Aalto-Theater in Essen – Bühne 10/22

Die Intendanz von Merle Fahrholz beginnt mit Wagners Oper. Paul-Georg Dittrich inszeniert einen detailreichen Abend mit fordernden Bilderrätseln, gesanglichen Höhepunkten und Geschlechterkonflikten.

Mehr Auge, weniger Faust

Die Cineworld Recklinghausen als Kino-Heldin – Vorspann 10/22

Kinos sind mehr als Popcorn und Blockbuster. Sie sind auch öffentliche Begegnungsstätte sowie Geschichts- und Lernorte, die Mut und Freude machen – besonders in der Krise.

Liebe in Zeiten des NSU-Terrors

„Das Herz liegt begraben“ im Theater Dortmund – Bühne 09/22

Mehmet Kubaşık lebte, liebte in Dortmund und wurde hier ermordet. Regisseurin Emel Aydoğdu wimdet sich in ihrer szenischen Lesung dem Menschen und befragt zugleich ihre eigene Biografie.

Blicke hinter die Abwasserrinne

„Beyond Emscher“ in der Kokerei Zollverein – Kunstwandel 09/22

Von der „Köttelbecke“ zum Naherholungsort: Die fotografische Dokumentation der fortschreitenden Renaturierung der Emscher ist bis zum 6.11. in Essen zu sehen.

„Was ist das eigentlich, was wir Humanismus nennen?“

Kathrin Mädler bringt „Kissyface“ erstmalig auf die Bühne – Premiere 10/22

Am 29. September feiert die Inszenierung am Theater Oberhausen Weltpremiere und liefert eine schwarz-humorige Gesellschaftsanalyse – und doch steckt in ihr viel Glaube an die Menschen.

Typisch Welt

Warum Kultur niemandem gehört – Teil 1: Leitartikel

Ob Musik oder Mode – Kulturen begegnen, beeinflussen und durchdringen einander. Daran ist nichts schlecht – solange es in gegenseitiger Achtung geschieht.

Spukende Cyborgs

„Revenants“ beim Favoriten Festival in Dortmund – Bühne 09/22

Die Choreografin Ursina Tossi lässt im Depot Wiedergängerinnen in der krisengeschüttelten Gegenwart spuken – als Beschwörung einer gerechten Gesellschaft.

Der Horror der Arbeitswelt

Philipp Böhm liest in Dortmund – Literatur 10/22

Abstrampeln, wahnsinnig werden, Diplomaten jagen? Bei der Lesung im Literaturhaus Dortmund verrät der Autor, was ihn mit dem Horror-Genre verbindet. In „Supermilch“ stellt der Autor die Schrecken der Leistungsgesellschaft dar.

Der Blick unter die Haut

Das Delian Quartett zeigt in Dortmund „Insight“ – Klassik an der Ruhr 09/22

Am 30.9. trifft Musik trifft auf bildende Kunst: In Anlehnung an Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ entsteht eine Komposition aus Sätzen fürs Streichquartett, Bildern und visuellen Installationen.

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