Ruhrpott-Rock and Roll, Musik aus der Karibik und eine lyrische Reise durch Korea – es gibt eine Bühne bei Bochum Total, die all das bieten kann.
Achtsam und ausgebrannt: Im Literaturhaus liest der Wiener Autor aus seinem Debütroman „Jacob träumt nicht mehr“ von der Arbeitswelt der Agenturen.
Ich muss gestehen, dass ich immer, wenn ich am Bochumer Hauptbahnhof bin, einmal vor die Türen und Schaufenster des Metropolis-Kinos gucken muss.
Mehr als eine halbe Million Besucher haben eines der größten Innenstadtfestivals überhaupt gefeiert. Ein Rückblick, Ausblick, Einblick auf viel Vielfalt und lauter lautstarken Bands.
Der 1964 geborene Stefan Sarazin hat nach seinem viel beachteten Kinofilm „Nitschewo“ nun gemeinsam mit Peter Keller die Multi-Kulti-Komödie „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ gedreht, die am 4. August in den Kinos startet.
Nach seiner Darstellung in „Die Känguru-Chroniken“ ist der Schauspieler nun erneut in die Rolle Marc-Uwe Klings geschlüpft und spricht über seine Erfahrungen am Set.
Die Dramaturgin ist Projektleiterin für das junge Programm der Ruhrtriennale. Im Gespräch erzählt sie von dem bevorstehenden Programm und das zu erwartende Publikum.
Die beiden Meister aus zwei Generationen kooperieren und sind am 5. August zusammen zu sehen.
Amazon & Co. werden gerühmt effiziente Kalkulation und Koordination. Großteils planwirtschaftlich organisiert, spielt Markt innerhalb der Unternehmen keine Rolle. Dahinter steckt emanzipatorisches gesellschaftliches Potenzial.
Die Steampunk-Band Coppelius und das Komponistenkollektiv Himmelfahrt Scores bauen den Jugendbuchklassiker auf zu einer zwischen Rock, Punk und Minimal Music angesiedelten Uraufführung.
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