Der belgische Choreograf Michiel Vandevelde lässt in seiner aktuellen Inszenierung im PACT Zollverein einen Totentanz durchexerzieren und die Performer durch die Zeit reisen.
Der Kleinstaat im Mittelmeer hat ein geschlechtergerechtes Gesundheitssystem. Damit ist er auch ein Beispiel dafür, dass man aus einem Tatsache nicht darauf schließen kann, wie es sonst in einem Land aussieht.
Die Neuinterpretation des Drehbuchautors und Regisseurs für Theater, Film und Fernsehen ist ab dem 6. März am Opernhaus zu sehen.
Joana Tischkau inszeniert ihr Playback-Musical in dem frisch renovierten Theater. Eine rauschhafte Jecken-Performance zwischen verstecktem Rassismus und kultureller Aneignung im Kostümwahn.
Ein Trost für Alleinlebende in Pandemie-Zeiten: Das im September erschienene Buch des Berliner Autors argumentiert gegen die Tristesse der Vereinzelung.
Zwischen Jazz und Klassik: Unter dem Titel „Salted Caramel“ erscheint das neue Album des Musiker-Duos im Februar bei Berlin Classics.
Hierarchien durchbrechen, müde Museen aufschrecken: „Museen der Zukunft“ – ein Reader für all diejenigen, die beim Kulturmanagement oder in der Kulturpolitik mitreden wollen.
Kuratorin Christin Müller über ihre Ausstellung „Dokumentarfotografie“ im Essener Museum Folkwang. Gezeigt werden die Preisträger des 13. Förderpreises der Wüstenrot Stiftung.
Der britische Künstler zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwartskunst. Seine Werke sind noch bis zum 18. April im Rahmen einer Neupräsentation in Duisburg zu sehen.
Immer schon stand der Mann im gesellschaftlichen Fokus. Wenn es um den Bereich der medizinischen Forschung geht, sind die Folgen hierbei fatal. Die Lösung: geschlechtersensible Medizin.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal