Für Realpolitik statt Utopie plädiert Gabriele Winker in ihrem neuen Buch. Für diese Transformation verknüpft sie Sorgearbeit mit der Klimafrage.
Gelsenkirchen aus ostdeutscher Perspektive: Der Autor spricht über den städtebaulichen Charme, die Ruhrgebietsmentalität und eine eigentümliche Kioskkultur.
In vielen Ländern entündet sich heftige Kritik an Denkmälern und Persönlichkeiten des Kolonialismus. Der Historiker Jonas Anderson diskutiert im Interview, wie hiermit umzugehen ist.
Édouard Louis blickt erneut zurück in seine Jugend und seziert die soziale Ungleichheit – diesmal am Beispiel seiner Mutter.
Figuren, Zahlen und deren Kombination. Bis zum 17. April ist die Ausstellung „Spuren und Wege“ des Künstlers Assadour zu sehen, in der er Einblicke in eine Auswahl klassischer und aktueller Werke gibt.
Hollywood-Soundtracks lassen die rheinischen Musiktempel erklingen: Beim Sinfoniekonzert sind u. a. Musikstücke aus Harry Potter und Star Wars zu hören.
Die belgische Regierung schafft in der Restitutionsdebatte Fakten. Während koloniale Raubkunst sofort zurückgegeben wird, verlieren Objekte unklarer Herkunft ihren Status als öffentliches Eigentum.
Ein Konzept von freiwilliger Elternschaft und zielgerichteter Erziehung. Die Inszenierung Anselm Nefts Gnostiker-Roman wird am 9. und 10. April gespielt.
Fahrholz spricht über ihre Berufung zur Intendantin der Aalto-Oper durch den Aufsichtsrat der Theater und Philharmonie Essen – und über den Wechsel von Dortmund her, wo sie seit 2018 stellvertretende Intendantin der Oper war.
Eva-Maria Höckmayr inszeniert die dritte Fassung der mehrfach überarbeiteten Oper als deutsche Erstaufführung in französischer Sprache.
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