Zum Auftakt des Medienkunstfestivals „Futur 21“ zeigt das Kino am Walzenlager in Kooperation mit dem Internationalen Kurzfilmfestival drei Filme zur Zukunft der Arbeit.
Dem Appell, gegen den russischen Überfall der Ukraine zu protestieren, folgten am 24. Februar in Köln rund 250.000 Menschen. Wir sprachen mit 18 von Ihnen über ihre Beweggründe.
Angesichts der aktuellen Lage hat das Kölner Festkomitee den Rosenmontagszug im Stadion abgesagt und zu einer Friedensdemonstration aufgerufen – mit überwältigender Resonanz: 250.000 Menschen nahmen teil.
Dass Frauen aufgrund ihrer jahrelangen, massiven Unterdrückung keine Rache am Mann begingen, sollte man als Glücksfall betrachten.
Frauen haben sich einen Platz im Berufsleben mühsam erkämpft. Die Soziologin Uta Meier-Gräwe spricht im Interview über alte Widerstände und neue Chancen.
Soziale und geschlechtliche Unterschiede werden in der Medizin noch nicht selbstverständlich berücksichtigt. Die RKI-Mitarbeiterin Anke-Christine Saß klärt im Interview über Risiken und Fortschritte auf.
Der belgische Choreograf Michiel Vandevelde lässt in seiner aktuellen Inszenierung im PACT Zollverein einen Totentanz durchexerzieren und die Performer durch die Zeit reisen.
Die Neuinterpretation des Drehbuchautors und Regisseurs für Theater, Film und Fernsehen ist ab dem 6. März am Opernhaus zu sehen.
Der Kleinstaat im Mittelmeer hat ein geschlechtergerechtes Gesundheitssystem. Damit ist er auch ein Beispiel dafür, dass man aus einem Tatsache nicht darauf schließen kann, wie es sonst in einem Land aussieht.
Joana Tischkau inszeniert ihr Playback-Musical in dem frisch renovierten Theater. Eine rauschhafte Jecken-Performance zwischen verstecktem Rassismus und kultureller Aneignung im Kostümwahn.
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