Auf den Trümmern des Anthropozäns schwingt ein Menschen-Schmetterling die Flügel. Denn das Theaterkollektiv Farn entwirft am Schauspielhaus ein Bühnenszenario, in dem die Arten symbiotische Verwandtschaften eingehen.
Der fiktive Fußballstar Ivo Trifunović kämpft auf dem Platz sowie im Privaten mit allerlei Turbulenzen: Das Gastspiel des Schauspielhaus Bochum zeigt einen Innenblick in den milliardenschweren Volkssport.
Die vielseitige Ausstellung der brasilianischen Avantgarde-Künstlerin ist in Deutschland eine Premiere und noch bis zum 17. Juli zu sehen.
Der Kurator spricht im Interview über die Ausstellung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Museum unter Tage in Bochum, welche sich mit dem neuen Materialismus in der Gegenwartskunst befasst.
Die Uraufführung von „Neues Werk“ der Musikerin wird am 28. Mai neben Werken von Smolka und Saunders aufgeführt.
Lohnt sich ein Fürstenmord, wenn er nichts bewirkt? Nora Schlocker inszeniert am Bochumer Schauspielhaus mit „Lorenzaccio“ ein selten gespieltes Stück von Alfred de Musset, das Ende Mai zu sehen ist.
Der Wille, etwas zu bewegen, wurde der Vizepräsidentin der USA bereits in die Wiege gelegt. Ihren Werdegang zeichnet María Isabel Sánchez Vegara in ihrem neuesten Kinderbuch nach.
Antipatriarchalisch und polemisch: Die österreichische Autorin holt in ihrem Roman „Hippocampus“ zum Rundumschlag auf einen heuchlerischen Buchmarkt aus.
Im Dortmunder U zeigt der Hartware MedienKunstVerein (HMKV) bis zum 31. Juli eine Ausstellung zur Problematik von Künstlicher Intelligenz.
Eine verlängerte Intendanz und vielfältige Opern. Die Gelsenkirchener Bühne stellt das kommende Programm vor.
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