In diesem Jahr findet ab dem 7. Mai u.a. in Bochum nach vier langen Jahren Pause wieder das Figurentheater der Nationen mit zahlreichen neuen Stücken und Figuren statt.
Traditionen und Bräuche ihrer Heimatregionen Vendée und Normandie spiegeln sich in allen Arbeiten von Aurélie Ferruel und Florentine Guédon.
Regiegespann Jean Renshaw und Christof Cremer versetzen die Beziehungskomödie in die 1940er/50er Jahre. Ab dem 5. Mai zu sehen.
Bis zum 15. Mai ist die Ausstellung „Das Gewicht der Welt. Ein Raumessay“ über den Physiker Klaus Fuchs in Essen zu sehen. Sie beleuchtet Leben und Arbeit des verstorbenen Meisterspions.
Als gemeinsame Leitungsspitze fungieren die Regisseurin und die Dramaturgin ab 2023 als Nachfolgerinnen des Intendanten Christian Tombeil.
Am 5. Mai demonstriert das Orchester die Nachwirkung des Belgiers Toots Thielemans, mit seinen Sidemen Kenny Werner und Philip Catherine als Gäste und dem virtuosen Schweizer Harmonikaspieler Grégoire Maret.
Mobilmachung gegen den Sozialstaat? Der Initiator des Appells gegen die Aufrüstung warnt vor den Folgen einer Militarisierung.
Nuancierte Farbigkeit trifft atmosphärische Dichte – die überzeugende Retrospektive läuft bis zum 8. Mai.
Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine rücken Umwelt- und Naturschutz in den Hintergrund und fossile Energieträger und Atomkraft erwarten eine Renaissance. Dagegen braucht es auch eine starke Zivilgesellschaft.
Mit Büchern wie „Fleisch ist mein Gemüse" oder „Der goldene Handschuh“ avancierte Heinz Strunk zum Erfolgsautor. Im Bahnhof Lengendreer präsentierte er eine „eingedampfte“ Fassung seines aktuellen Romans über den Alltag einer Beziehung.
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