In seinem 2019 erschienenen Buch „vielleicht“ zeigt der US-amerikanische Autor Kobi Yamada, dass selbst die kühnsten Träume Wirklichkeit werden können, wenn wir nur an sie glauben.
Die letzte Spielzeit unter Intendant Florian Fiedler hat begonnen. Drei Abende im Oktober zeigen die aktuelle Bandbreite des Theaters Oberhausen.
Meisterwerke der Fotografie: Bis zum 30. Oktober findet die Retrospektive des Leipziger Künstlers Andreas Gursky im Museum Küppersmühle in Duisburg statt.
Am 31. Oktober und 1. November treten die Bochumer Symphoniker nach coronabedingter Pause mit Stücken von Fauré und Brahms wieder auf. Gemeinsam mit dem Chorwerk Ruhr bereiten sie den Auftakt in die herbstliche Chorsaison.
Sönke Wortmann hat mit vielen seiner Filme Publikumserfolge gefeiert. Sein neuer Film „Contra“ basiert auf einem französischen Original und läuft 28. Oktober an.
Ines Dettmann und ihr Team bieten ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche, aber auch für Altersgruppen darüber hinaus.
Im Gespräch erklärt die Regisseurin, wie sie das Stück nach dem Fragment von Friedrich Schiller als szenischen Organismus konzipiert, der nach ganz eigenen, absurd anmutenden Regeln funktioniert.
Vom Schauspieler zum Obernregisseur: Ondřej Havelka ist ab dem 2. Oktober mit seiner Interpretation von Mozarts „La finta giardiniera“ im Theater in Essen zu sehen.
Vor gut drei Jahren begannen nach dem Vorblid Greta Thunbergs vor allem Schüler und Schülerinnen, für das Klima zu streiken. Die Forderung von Fridays For Future? Von der Politik gehört zu werden.
Kainkollektiv, Burak Özdemir das Ensembles Musica Sequenza interpretieren im Ringlokschuppen Ruhr die Äbtissin und Komponistin Kassia als feministische Schutzpatronin.
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