Der Streit um große Fragen wie den Klimaschutz erscheint auch als Generationenkonflikt. Im Interview erklärt der Kultursoziologe Clemens Albrecht, wie sich Deutschlands Generationen zueinander verhalten.
Niemals stehenbleiben. Das ist die Devise des US-amerikanischen Saxophonisten Chris Potter. Am 19. und 20. Oktober tritt er mit seinen Bandkollegen in dem Kölner Jazz-Club auf.
Die Autorin las im Literaturhaus aus ihrem Debütroman „Lux“. Hier schickt sie ihre Protagonistin auf einen Selbstfindungstrip durch die USA. Ein altes Motiv, das noch immer bewegt.
Der Dortmunder Opernintendant Heribert Germeshausen hat seinem Haus die besten Besucherzahlen seit zehn Jahren beschert. Nun hat die Stadt den Vertrag des 50-Jährigen bis Mitte 2028 verlängert.
Die aktuellen Werke von Cyril Pedrosa, Roxanne Moreil, Terry Moore und Lewis Trondheim erzählen ihre Geschichten aus weiblicher Perspektive.
Zugegeben: Die Geschichte des deutschen Selbstverständnisses ist keine märchenhafte aus dem Bilderbuch: Wer will schon Deutscher sein – und wie? Schwierige Fragen.
Hans Falladas Theaterstück über die Moral im Würgegriff der Arbeitswelt wird ab dem 8. Oktober im Düsseldorfer Schauspielhaus aufgeführt.
Ina Schmidts aktuelles Kinderbuch „Das kleine Ich auf der Suche nach sich selbst“ handelt vom Gleich- und Anderssein – und stellt große Fragen in den Raum.
Von „Sador“ zu „Terminator“ und „The Walking Dead“: Die in diesem Jahr in Locarno ausgezeichnete Gale Anne Hurd hat das „Female Empowerment“ im Kino quasi erfunden.
Ob Musikdokus, Streams auf YouTube oder der Konzertfilm als trendiges Filmgenre: Die Nachfrage an neuen Formen des Musikfernsehens ist groß.
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