Zum internationalen Frauentag, zog eine große Demonstration durch die Bochumer Innenstadt. Bis Ende April folgen Veranstaltungen für eine gleichberechtigte Gesellschaft.
Armut, Ausgrenzung und Gewalt – in ihrem Roman „Nordstadt“ (Steidl Verlag) schreibt die Schriftstellerin und Lehrerin Annika Büsing über die konfliktgeladene Beziehung zweier junger Menschen.
Sie gibt älteren Menschen eine Stimme: Martina Böhmer, Leiterin der Beratungsstelle Paula e.V. Köln und ehemalige Pflegerin, will das Thema sexualisierte Gewalt gegen ältere Frauen enttabuisieren.
Sabine Oertelt-Prigione ist die neue Professorin für geschlechtersensible Medizin der Universität Bielefeld. Die geschlechtersensible Forschung soll hier in der medizinischen Ausbildung verankert werden.
Putins Einmarsch in die Ukraine ist der Paukenschlag, der auch die Letzten weckt, die bisher noch an seine demokratische Gesinnung glaubten.
Das Netzwerk für Tanz und Performance in Köln lässt sich von der Pandemie nicht den Wind aus den Segeln nehmen: Für 2022 sind ganze 15 Produktionen geplant.
Zum Auftakt des Medienkunstfestivals „Futur 21“ zeigt das Kino am Walzenlager in Kooperation mit dem Internationalen Kurzfilmfestival drei Filme zur Zukunft der Arbeit.
Dem Appell, gegen den russischen Überfall der Ukraine zu protestieren, folgten am 24. Februar in Köln rund 250.000 Menschen. Wir sprachen mit 18 von Ihnen über ihre Beweggründe.
Angesichts der aktuellen Lage hat das Kölner Festkomitee den Rosenmontagszug im Stadion abgesagt und zu einer Friedensdemonstration aufgerufen – mit überwältigender Resonanz: 250.000 Menschen nahmen teil.
Dass Frauen aufgrund ihrer jahrelangen, massiven Unterdrückung keine Rache am Mann begingen, sollte man als Glücksfall betrachten.
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