Sanyals Roman erzählt vom hitzigen Diskurs um die Identität. Bei ihrer Lesung sprach die Autorin jedoch auch über die Herkunft der Manns, auf die sie jüngst bei Essay-Recherchen stieß.
Bis zum 23. Januar sind die Arbeiten des Künstlers in der Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz zu sehen.
Phillip Preuss inszeniert am in Mülheim „Nathan.Death“ von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel.
Fünf Finnen in verschiedenen Lebenssituationen sehnen sich nach Liebe, Partnerschaft und einer eigenen Familie. Ihr Happy End finden sie auf verschiedene Art und Weise.
Deutschlandweit beliefern Stadtwerke Gemeinden mit Energie und energienahen Dienstleistungen. Sie können die Energiewende vorantreiben. Ein Blick auf die Ruhrgebietsstädte zeigt: Die Weichen sind gestellt, doch der Weg ist noch lang.
Die Ausstellung des weltweit gefragten Künstlers ist noch bis zum 21. November zu sehen.
Satire und Humor galten ihm als Notwehr: Weggefährten wie Fritz Eckenga oder Klaus Bittermann würdigten ihren langjährigen Freund Wiglaf Droste.
Was haben die Mathematik oder Twitter-Diskussionen mit Karl Marx zu tun? Einen Hinweis darauf gab der Schriftsteller bei seinem Literaturfestival-Auftritt in Essen.
Das Filmfestival aus dem Ruhgebiet zeigt 29 Beiträge von Nachwuchsregisseuren, die sich teils politischen Motiven widmen: „blicke“ – vom 17. bis zum 21. November in Bochum.
Die Adaption von Maxim Gorkis Stück „Kinder der Sonne“ schafft aktuelle Bezügen zur Corona-Pandemie und ist am 13. November am Rottstr 5 Theater in Bochum zu sehen.
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