Der britische Künstler zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwartskunst. Seine Werke sind noch bis zum 18. April im Rahmen einer Neupräsentation in Duisburg zu sehen.
Immer schon stand der Mann im gesellschaftlichen Fokus. Wenn es um den Bereich der medizinischen Forschung geht, sind die Folgen hierbei fatal. Die Lösung: geschlechtersensible Medizin.
Was wird von Europa bleiben? Nicolas Stemanns Zürich-Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts Stück feiert am 2. März im Schauspielhaus Premiere.
Bei der ersten Gruppenausstellung des neugegründeten feministischen Netzwerks „FemArt Dortmund“ stellen die Künstlerinnen Yume No Yukari, Ewa Mazur-Koj, Miami Punk Machine (Jasmin Al-Lahham) und Kuriosa ihre visuellen Auseinandersetzungen mit dem Surrealen und Fieberhaften aus.
Eindrucksvolle Farbspiele, die Illusionen im Raum erzeugen: Die Ausstellung „FROM RED TO VIOLET“ der Künstlerin Rita Rohlfing ist bis zum 27. März im Kunstmuseum Gelsenkirchen zu sehen.
Autorin Friederike Köpf behandelt das Thema Demenz in ihrem Kinder- und Jugendbuch „Baby Oma“, indem sie es in leichter Sprache und mit einer Menge Humor aufbereitet.
Kindern im Unterricht ein iPad in die Hand zu drücken, hat wenig mit erfolgreicher Digitalisierung zu tun. Was zuerst gefördert werden sollte, ist eine nachhaltig wirkende Medienkompetenz.
Künstliche Intelligenzen unterwandern Mensch und Natur: Fronte Vacuo spinnen in „[ΣXHALE]“ ihre Reflexion über die Klimazerstörung und die Gewalt der Technologie fort.
Regisseur Paul-Georg Dittrich inszeniert Béla Bartóks Oper um den Mythos Blaubart neu. Die Premiere findet am 19. Februar statt.
Die Kooperation „Trial and Error“ des Theaterkohlenpott Herne und Urbanatix Bochum über die Kostbarkeit der kindlichen Autonomie kehrt in die Flottmann-Hallen zurück.
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