Unter anderem sind Ruhrgebietsvermessungen und antirassistische Strategien Themen bei dem Literaturfestival, das in der Zeit vom 5. bis zum 10. Oktober stattfindet.
Der Reichtum vieler westlicher Länder wäre ohne die Unterdrückung und Ausbeutung ehemaliger Kolonien nicht möglich gewesen. In den Niederlanden beginnt eine Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit.
Wie aus Raum und Zeit gefallen wirken Bernard Descamps‘ und Andreas Walthers Bilder.
Regisseur und Schauspieler Milan Peschel inszeniert in Dortmund nach Steinbecks gleichnamigem Roman.
Premiere am 25. September: Regisseurin Selen Kara inszeniert ein dramatisches Double Feature zwischen Virginia Woolf und Sarah Kane.
Das Musiktheater im Revier will die Realität von Arbeit und Beschäftigung auf die Bühne holen – Premiere soll Ende September sein.
Der interreligiöse Kreis setzt sich ein für gegenseitigen Respekt und den Abbau von Vorurteilen zwischen den religiösen Gemeinden und in der Gesellschaft.
Die Mitglieder des Vereins bekennen sich ausdrücklich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Koran ist hier Ausgangspunkt für ein selbstkritisches und eigenverantwortliches Glaubensverständnis.
Die Lyrikerin reflektiert, wie Sprache das Leben verändert, Türen öffnet und Andersartigkeit sichtbar macht.
Luna Wedler ist eine der vielversprechendsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Ihr neuer Film „Je suis Karl“ unter der Regie von Christian Schwochow läuft am 16. September in den Kinos an.
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