Das Schauspiel Essen beginnt die neue Spielzeit mit zwei Stücken über die beiden Amtszeiten von Donald Trump. Premiere am 20. September.
Fünf Konzerte mit Werken von Schostakowitsch gibt das Quartett im September, darunter eines zusammen mit der russischen Pianistin Elisabeth Leonskaja.
Die zweite Ausgabe des Festivals im neu eröffneten Fritz-Bauer-Forum startet mit „Kein Land für niemand“. Die Botschaft: Jetzt ist die Zeit für Filme mit klarer Haltung.
Die Aufsichtsbehörde für privaten Rundfunk und Internetmedien vernetzt Medienschaffende und fördert den Nachwuchs mit Programmen, die auf eine Branche im Umbruch vorbereiten.
Seit rund 40 Jahren steht Auer vor Film- und Fernsehkameras. Zum wiederholten Mal hat sie nun in einem Film von Christian Petzold mitgespielt. „Miroirs No. 3“ über die Freundschaft zweier unterschiedlicher Frauen startet am 18. September in den Kinos.
Gegründet und zeitlebens erweitert hat die Kollektion der legendäre Kunsthistoriker und Universitätsprofessor Max Imdahl, der in diesem Jahr 100 geworden wäre. Bis Anfang Januar.
Die Digitalisierung macht’s möglich: So ziemlich jeder kann seine Botschaften global verbreiten. Blöd nur, dass die große mediale Freiheit wie zwangsläufig in Hass mündet.
Im Gepäck hat der äthiopische Musiker den Ruhe und Sicherheit ausstrahlenden Sound seines neuen Albums „Mulatu plays Mulatu“. Am 12. September zu hören.
Mit dem Stück, dargeboten von fünf Darstellern und 16 Musikern, eröffnet das Theater sein neues Format Closeup!, bei der das Publikum mit auf der Bühne sitzt. Ab Mitte September.
Pressemedien stehen in der Kritik, erziehen statt informieren zu wollen und Meinungen zu ignorieren. Die Medienwissenschaftlerin Marlis Prinzing spricht darüber, was ausgewogenen Journalismus ausmacht.
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