Die Choreographen Erion Kruja und Giuseppe Spota bringen ab dem 15. Januar Mozarts Requiem in d-Moll als Zeremonie auf die Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier.
Ohne Müllvermeidung geht es nicht. Im Interview spricht die Ressourcenmanagerin Elena Schägg über Upcycling, Müllreduzierung und die Rollen von Politik, Wirtschaft und Verbrauchern.
In ihrem Roman „Heaven“ (2009) erzählt Mieko Kawakami die Geschichte einesJungen, der von seinen Schulkameraden gemobbt wird. Eine bewegende Erzählung über Hoffnung und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Autorinnen Dilek Güngör („Vater und ich“) und Tatiana Țîbuleac („Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte“) mit neuen literarischen Werken. Sie beide verhandeln in ihren Romanen konfliktgeladene Familiengeschichten.
Nicole Seifert rezensiert auf ihrem Literaturblog nur Werke von Frauen. Warum? Weil ihr aufgefallen ist, wie viel mehr Bücher von Autoren sie ihr Leben lang gelesen hat.
Der Mensch erfindet permanent neue Dinge. Schade nur, dass er nicht weiß, wohin mit all den Verpackungsbergen. Das Ergebnis: verbranntes Gut und Müll, soweit das Auge reicht.
Das Theaterstück „Karneval“ von Regisseurin Joana Tischkau analysiert den andauernden Rassismus, der auch hinter den Kostümierungen steckt. Premiere am 11. Februar im Theater Oberhausen.
In der Aula des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums zeigt Intendant Florian Fiedler das Stück „Kohlenstaub und Bühnennebel“. Im Zentrum: Die Geschichte des Oberhausener Theaters.
Der Konsum von Einwegprodukten ist verführerisch komfortabel. Doch bei den exorbitanten Mengen an Müll, gilt es spätestens jetzt, die Bequemlichkeit hintenanzustellen und auf nachhaltige Optionen zu setzen.
Der neue Spielfilm der Regisseurin behandelt unter anderem die Ausbeutung von Pflegekräften und läuft am 6. Januar in den Kinos an.
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