Wir sprachen mit Anja Hirsch über ihren im Ruhrgebiet der 20er Jahre angesiedelten Mehrfamilienroman „Was von Dora blieb“, der Parallelen zu ihrer eigenen Familiengeschichte aufweist.
Einzelausstellung „Nachtland“: Simone Lucas studierte von 1995 bis 2002 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und erhielt 2020 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds.
In „Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger“ geht es um die Verfolgung von Naziverbrechern, in Rutu Modans „Tunnel“ um das Miteinander von Palästinensern und Israelis.
Der Spanier Isaac Rosa erzählt mit zärtlichem Realismus vom Scheitern einer Ehe.
Schaufensterpuppen sind auch nur Menschen: Die Berliner Bildhauerin Isa Genzken wandelt zwischen Trash und Minimal Art.
In der Kunsthalle versucht die irische Künstlerin neue Wege der Verständigung über Gegenstände, Vermessungen der Welt und der darauf lebenden Körper zu generieren.
Unternehmen sind künftig verantwortlich für die Einhaltung von Menschen- und Umweltrechten in ihren Lieferketten. Franziska Humbert von Oxfam spricht im Interview über Stärken und Schwächen des Gesetzes.
Der Vizepräsident des Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau über die Probleme, die das Lieferkettengesetz dem Mittelstand bereitet – und Alternativen.
Das Gelsenkirchener Musiktheater eröffnete nach dem Lockdown wieder die Türe für das Publikum – mit der Händel-Oper „Giulio Cesare“.
Es wuselt, es rattern die Benzin geschwängerten Ideen: René Polleschs neustes Stück kam direkt von der Boxengasse zur Explosion im Festspielhaus bei den diesjährigen Ruhrfestspielen.
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