Zwei der spannendsten Autoren deutscher Sprache sprechen in „Zahlen sind Waffen“ über Dystopien, politische Schieflagen und den bräsigen Literaturbetrieb. Und schaffen es trotz allem, optimistisch zu bleiben.
Der Suhrkamp Verlag präsentiert Singers Werke noch einmal in einer preiswerten und dennoch geschmackvoll gestalteten Taschenbuchausgabe.
Das Museum zeigt drei neue Werkgruppen, die sich mit dem Wahrheitsgehalt der Fotografie und ihrem Potential der psychischen Überwältigung und damit mit der Identifikation und des Rückspiels an den Betrachter befassen.
Das Museum Küppersmühle zeigt vier große Werkzyklen der deutschen Konzept-Ikone, aus der auch der Widerspruch gegen die Kunstgesellschaft spricht. Ein Rausch in Rasterungen und eine immerwährende Suche.
Jan Friedrich inszeniert Brechts frühes Stück um zwei Männer, die einander in einem ewigen Kampf zugrunde richten. Warum sie das tun, weiß niemand so genau.
Der Bestseller-Autor erzählt in seinem neuen Roman von Teenagern in den 80er Jahren. Wir sprachen mit ihm über den Einfluss von Musik und Kinofilmen wie „Zurück in die Zukunft“.
Das Festival „tanz nrw 21“ präsentiert vom 28. April bis zum 9. Mai zeitgenössischen Tanz in über 40 Aufführungen an verschiedenen Spielstätten in NRW. Nun wurde das Programm vorgestellt.
Am Samstag, den 13. März streamte der Bermuda-Talk mit prominenten Gästen aus der Rotunde Bochum in die Wohnzimmer.
Die hochgelobte Inszenierung von Tschechows Drama war vor der Coronakrise nur wenige Male zu sehen. Im Livestream des Schauspielhauses Bochum ist sie nun zurück.
Die Installation „The Happy End of Franz Kafka’s ‚Amerika‘“ ist eine kuriose wichtige Arbeit des echten Ruhrstadt-Kindes Martin Kippenberger.
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