Elfriede Jelinek und die Komponistin Olga Neuwirth schufen, basierend auf dem Drama „La Fête de l´agneau“, ein avantgardistisches Musiktheater, das 1999 bei den Wiener Festwochen uraufgeführt wurde.
Kinos gehören mindestens genauso zu Innenstädten wie Schnellrestaurants und Bekleidungsgeschäfte, sind aber keine Konsumtempel und daher von Verdrängung bedroht.
Facebook wacht darüber, dass auf seiner Plattform alles mit rechten Dingen zugeht. Damit hat ein US-Konzern die Deutungshoheit über einen Gutteil öffentlichen Diskurses. Wären wir mit dem Staat besser dran?
Am 7. August findet an 26 Orten im Ruhrgebiet die Literatour 100 statt, mit einem vollen Programm von Kinderbuch bis Poetry-Slam und vielen Autoren des Ruhrgebiets.
Der aus der Tschechoslowakei stammende Jiří Georg Dokoupil (*1954) und der New Yorker Julian Schnabel (*1951) haben in den 1970er und 1980er Jahren die Malerei der „Jungen Wilden“ mitgeprägt.
Madrid senkt den Daumen: Facebook und Co. müssen Teile ihrer Gewinne abgeben.
Die Autorin zeichnet den Lebensweg einer nicht weiter außergewöhnlichen Koreanerin nach, die Sexismus als selbstverständlichen Teil ihres Lebens erlebt.
Wir sprachen mit Anja Hirsch über ihren im Ruhrgebiet der 20er Jahre angesiedelten Mehrfamilienroman „Was von Dora blieb“, der Parallelen zu ihrer eigenen Familiengeschichte aufweist.
Einzelausstellung „Nachtland“: Simone Lucas studierte von 1995 bis 2002 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und erhielt 2020 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds.
In „Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger“ geht es um die Verfolgung von Naziverbrechern, in Rutu Modans „Tunnel“ um das Miteinander von Palästinensern und Israelis.
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