Der aus der Tschechoslowakei stammende Jiří Georg Dokoupil (*1954) und der New Yorker Julian Schnabel (*1951) haben in den 1970er und 1980er Jahren die Malerei der „Jungen Wilden“ mitgeprägt.
Madrid senkt den Daumen: Facebook und Co. müssen Teile ihrer Gewinne abgeben.
Die Autorin zeichnet den Lebensweg einer nicht weiter außergewöhnlichen Koreanerin nach, die Sexismus als selbstverständlichen Teil ihres Lebens erlebt.
Wir sprachen mit Anja Hirsch über ihren im Ruhrgebiet der 20er Jahre angesiedelten Mehrfamilienroman „Was von Dora blieb“, der Parallelen zu ihrer eigenen Familiengeschichte aufweist.
Einzelausstellung „Nachtland“: Simone Lucas studierte von 1995 bis 2002 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und erhielt 2020 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds.
In „Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger“ geht es um die Verfolgung von Naziverbrechern, in Rutu Modans „Tunnel“ um das Miteinander von Palästinensern und Israelis.
Der Spanier Isaac Rosa erzählt mit zärtlichem Realismus vom Scheitern einer Ehe.
Schaufensterpuppen sind auch nur Menschen: Die Berliner Bildhauerin Isa Genzken wandelt zwischen Trash und Minimal Art.
In der Kunsthalle versucht die irische Künstlerin neue Wege der Verständigung über Gegenstände, Vermessungen der Welt und der darauf lebenden Körper zu generieren.
Unternehmen sind künftig verantwortlich für die Einhaltung von Menschen- und Umweltrechten in ihren Lieferketten. Franziska Humbert von Oxfam spricht im Interview über Stärken und Schwächen des Gesetzes.
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