Der Vizepräsident des Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau über die Probleme, die das Lieferkettengesetz dem Mittelstand bereitet – und Alternativen.
Das Gelsenkirchener Musiktheater eröffnete nach dem Lockdown wieder die Türe für das Publikum – mit der Händel-Oper „Giulio Cesare“.
Es wuselt, es rattern die Benzin geschwängerten Ideen: René Polleschs neustes Stück kam direkt von der Boxengasse zur Explosion im Festspielhaus bei den diesjährigen Ruhrfestspielen.
Jubeljahr „beuys2021“ Das Museum Schloss Moyland zeigt mit „Joseph Beuys und die Schamanen“ auch ganz frühe Arbeiten aus ihrer riesigen Sammlung.
Noch bis zum 4. Juli zeigt das Theater Hagen Donizettis „L’elisir d’amore“ unter musikalischer Leitung von Rodrigo Tomillo.
David Peace erzählt im abschließenden Teil seiner Tokio-Trilogie brillant von Mord und politischer Korruption.
Das neue Stück des syrischen Dramatikers Mudar Alhaggi erkundet, wie politische Revolutionen in die Bühnenkunst hineinwirken. Das Theater an der Ruhr zeigt die Inszenierung von Omar Elerian beim Shubbak-Festival.
Die neue Ausgabe des IFFF vom 15. bis 20. Juni ist als reines Onlinefestival konzipiert. Zu sehen sind internationale Produktionen aller Art, darunter der neue Spielfilm von Céline Sciamma, „Pétite Maman“.
Mit dem Format „Im Gespräch mit Denis Scheck“ bringen die Ruhrfestspiele Literatur ins Stadion: Der Schauspieler und Schriftsteller Joachim Meyerhoff spricht selbstironisch und ernst vor einem dankbaren Live-Publikum.
Spielerische Einführung als Miniserie ab acht Jahren.
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