Breites Bündnis mobilisiert in Köln, Duisburg und weiteren Städten gegen geplante Verschärfung des NRW-Versammlungsgesetzes. Gewerkschafter und Fußballfans sehen ihre Aktionsformen kriminalisiert.
Das Festival eröffnete mit „9/26 – Das Oktoberfestattentat“ von Christine Umpfenbach. Großartig: Alle Streams sind kostenlos, die Texte nachlesbar.
Ohne Stagediven und Gruppenschwitzen, aber mit Livemusik, Gespräch und Lesung: Die Band hat aus dem interaktiven Streaming das Beste herausgeholt. Mit dabei waren Freunde und Weggefährten wie Thees Uhlmann und Danger Dan.
So düster der diesjährige NRW-Wettbewerb inhaltlich meist wirkte, an künstlerischer Vielfalt mangelte es der Auswahl nicht.
Die meisten prämierten Beiträge scheinen geprägt von der Situation, in der wir alle uns seit mehr als einem Jahr befinden. Das macht die Edition zum vielschichtigen Zeugnis.
Von deckeln bis enteignen. Aktive in Berlin und New York waren sich einig, dass der Wohnungsmarkt nicht dem Markt überlassen werden darf. Anhand eines Gerichtsurteils zeigte sich aber: Der Widerstand ist stark.
Regisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert nach dem Hörspiel von Wolfram Höll ein Road Movie über den Mythos vom gesellschaftlichen Aufstieg.
Eine Ausstellung, die jeden Aufwand für den Besuch wert ist, denn jeder Mensch könnte ein Künstler sein. Kosmopolitische Übungen in der NRW Kunstsammlung – bei coronabedingter Schließung auch im Onlinebereich.
Bonnés neuer historischer Roman bietet das Gleichnis zur Gegenwart.
Die Berliner Autorin spricht darüber, wie aus ihrer Kurzgeschichte über Menschen und Humanoide ein Film wurde und welchen Anteil sie daran hat.
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