Regisseurin Elsa-Sophie Jach inszeniert nach dem Hörspiel von Wolfram Höll ein Road Movie über den Mythos vom gesellschaftlichen Aufstieg.
Eine Ausstellung, die jeden Aufwand für den Besuch wert ist, denn jeder Mensch könnte ein Künstler sein. Kosmopolitische Übungen in der NRW Kunstsammlung – bei coronabedingter Schließung auch im Onlinebereich.
Bonnés neuer historischer Roman bietet das Gleichnis zur Gegenwart.
Die Berliner Autorin spricht darüber, wie aus ihrer Kurzgeschichte über Menschen und Humanoide ein Film wurde und welchen Anteil sie daran hat.
Ein Abend zwischen großartig monotonem Bühnenbild und ausgetauschten Geschlechterrollen. Regisseur Dušan David Pařízek inszeniert am Schauspielhaus einen Peer Gynt nach Ibsen.
Von Zeitungsstrips bis zur modernen Graphic Novel: Die Ausstellung über den Comic-Künstler ist im Schauraum auch als digitaler Rundgang zu besichtigen.
Viele Bühnen auf einem Bildschirm: Noch bis zum 9. Mai sind aktuelle Tanzproduktionen online zu sehen und immer für Überraschungen gut.
Eine Kollaboration zwischen dem Emscherland-Akkordeon-Orchester und Urban Artists aus europäischen Kohleregionen führten zu einem emotionalen Musikvideomix über den industriellen Zusammenbruch der Bergwerksregionen und welche Utopien daraus entstehen.
In der Festhalle Viersen performen Elf Tänzerinnen der Tanzgarde der Karnevalsfreunde der katholischen Jugend Düsseldorf das Stück der israelischen Choreografin.
Die 75. Ruhrfestspiele in Recklinghausen feiern ein Theaterfestival-Jubiläum zur Pandemie-Zeit. Olaf Kröck muss wohl bis zuletzt zwischen Hoffnung und Realismus pendeln und doch tun sich seiner Meinung nach utopische Räume auf.
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