Der ehemalige Berlinale-Leiter Dieter Kosslick blickt in seiner Autobiografie „Immer auf dem Teppich bleiben“ zurück nach vorn.
Ralf König hat den Lockdown genutzt und Corona-Strips mit dem schwulen Paar „Konrad & Paul“ gezeichnet. Für den Sommer steht Ralf Königs Hommage an „Lucky Luke“ auf dem Programm.
Regisseur Bert Zander sucht mitseiner neuen Inszenierung „Innen. Nacht. Geschichten aus der Höhle“ nach Formen, um Theater auch in kontaktlosen Zeiten ohne physisch anwesendes Publikum sinnlich erfahrbar zu machen.
Der energiegeladene Livestream nach einem Comic der schwedischen Politikwissenschaftlerin Liv Strömquist spürt den Mythen um Geschlechteridentitäten, Gefühlen und Macht nach. Gibt es einen Ausweg aus dem Gender-Teufelskreis?
„Keine Herrschaft“ bedeutet nicht Chaos. Zumindest über den Stil im Autonomen Zentrum ließe sich das auch nicht behaupten, so geordnet und unaufgeregt kam der Vortrag daher. Freilich ging's ums Ganze.
Die deutsch-taiwanesische Künstlerin Fang Yun Lo setzt im zweiten Teil ihrer Serie rund um Identität Gespräche mit über 100 Menschen vietnamesischer Abstammung zu einem multimedialen Mosaik zusammen. Zu sehen als Uraufführung in einem choreographierten, digitalen Rundgang auf PACT.
Dortmund als Zentrum eines europäischen Matriarchats, in dem Männer nur mehr hoffen dürfen, der Sklaverei zu entgehen. Dieses literarische Szenario der Salzburger Autorin hat die Jury des Literaturstipendiums überzeugt.
Choreographie trifft Kartographie in einer Lecture Performance, die aus einer Recherche im Amazonasgebiet hervorgeht: Bianca Mendonça befragt das Verhältnis der Landschaft zu ihrem Körper.
Eine Sophokles-Überschreibung, die zurecht überall gespielt wird. Thomas Köcks „Antigone. Ein Requiem“ inszeniert Simone Thoma als visuell mächtige Talkshow, die auch dem Internet-Streaming standhält.
Der ehemalige Direktor der Berlinale, Dieter Kosslick, hat seine Autobiografie veröffentlicht. Er spricht mit uns über seine Zeit als Festivalleiter, deutsche Strukturen und die Zukunft des Kinos.
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