Ist Deutschland wieder surreal geworden? Philipp Preuss verzahnt in seiner Inszenierung im Theater an Ruhr in Mülheim Lars von Triers Filme „Europa“ und „Epidemic“ und Charlotte Beradts Textsammlung „Das Dritte Reich des Traums“.
Paul Abraham wird bescheinigt, mit Foxtrott und „Jazz“ die Operette erstmals in Richtung Musical aufs Gleis gesetzt zu haben.
Klischees und Nostalgie liefern Ariel Magnus Motive für seine Literatur. Als Metropolenschreiber Ruhr widmet sich der Schriftsteller in den nächsten Monaten den Mythen dieser Region.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
„Durchbruch zur Farbe“ zeigt rund 100 Werke des Malers, der in der Nachkriegszeit mit abstrakten Gemälden berühmt wurde.
Biologisch und bodenschonend: In Dortmund-Derne produzieren sie solidarisch
Der Leiter der Fotografischen Sammlung spricht über die Ausstellung „Angst“ des indischen Fotografen Soham Gupta.
Keine Rettung im Aktenberg. Vor dem Lockdown startete die neue Schlosstheater-Inszenierung in einem gigantischen Papierhaufen.
Jeden Monat ein neues Buch. Das Netzwerk literaturgebiet.ruhr probt mit Sandra Da Vina und Karosh Taha neue Formen des Diskutierens über Bücher – nun auf Instagram.
Doppelstandards im Pestizidhandel. Im Interview spricht Inkota-Referentin Lena Luig über den Export gefährlicher Chemikalien in den globalen Süden.
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