Hauptsache, das Überleben sichern: So lautet das Ziel der Einrichtung. Abhängige werden betreut und können die überwachten Räume nutzen.
Der Protest rund um das „Trostfrauen“-Mahnmal in Berlin beschäftigt auch das Koreanische Kulturzentrum in Bochum. Hintergrund ist die Versklavung von tausenden Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
Trotz Rodungsende steht es um den Wald schlecht. Die Aktivist:innen können dem nicht viel entgegensetzen. Sie bleiben trotzdem.
HMKV-Direktorin Dr. Inke Arns zur Ausstellung „Faţadă/Fassade“, die auf dem gleichnamigen Kunstprojekt der Dortmunder Werkstatt Mallinckrodtstraße zur Roma-Baukultur aufbaut.
„Das Meer in meinem Zimmer“ heißt der neue Roman von Jana Scheerer, der sich um den Tod eines Familienvaters dreht.
Die Kölner Lesereihe „Die Wiederkehr der verschwundenen Worte“ Heidrun Grote und Winfried Gellner wird in Woche der unabhängigen Buchhandlungen in der Lengfeld‘schen und im Anderen Buchladen stattfinden.
Kreativität braucht das Ruhrgebiet. Die Künstlerin Anke Johannsen spricht im Interview über Chancen und die Corona-Folgen für die Musikszene.
Die Arbeiten des Multimediakünstlers drehen sich um ökologische und soziale Schäden, die die australische Bergbauindustrie für den wirtschaftlichen Erfolg in Kauf nimmt.
Das Internationale Literaturfestival geht vom 9. bis 18. November in die 16. Runde. Renommierte Schriftsteller:innen wie Aslı Erdoğan oder Ilija Trojanow lesen.
Opioide haben in den USA eine Suchtkrise ausgelöst. Warum diese Entwicklung in Deutschland unwahrscheinlich ist, erklärt Suchtmediziner Darius Chahmoradi Tabatabai im Interview.
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