Über 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung hat die einzige Oper der Schwedin Elfrida Andrée szenische Uraufführung. Das Aalto-Theater zeigt sie in ihrer Reihe vergessener und übersehener Werke aus der Feder von Frauen. Ab 7. Februar zu sehen.
Anscheinend können die Leugner des menschengemachten Klimawandels nicht zwischen Wetter und Klima unterscheiden. Als die Temperaturen Anfang Januar unter dem Gefrierpunkt lagen, sahen sie sich bestätigt: Alles wie immer.
In Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen verbinden sich Oper und Tanz zu einer organischen und getragenen Einheit.
Die Politik mag großteils Klimaschutz ignorieren oder gar sabotieren. Es gibt aber genug Menschen, Gruppen und Institutionen, die wissen, wie sehr die Zeit drängt. Zeit also, sich nicht von politischen Ablenkungsmanövern ablenken zu lassen.
Märchen im Grand-Hotel bietet eine elektrisierende Show mit „Witz, Tempo und sehr viel Herz“. Die Musik reicht vom Walzer bis zu den neuesten Modetänzen der Dreißiger Jahre.
Mit Tanzwut gegen die Krise: Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen rückt ein Phänomen aus dem Mittelalter in unsere Gegenwart. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
Sowohl in Rachmaninoffs „Francesca da Rimini“ als auch Puccinis „Gianni Schicchi“ steigen die Titelfiguren in die neun Höllenkreise ab. Premiere am 31. Januar.
Am 29. Januar gastiert der Sonderling im Reich der Jazzgitarre kurz vor seinem 75. Geburtstag im Jazzclub.
Das mobile Theaterstück für Kinder befasst sich mit dem Warenkreislauf und der Entsorgung von Kleidung. Ab 29. Januar zu sehen.
Das Stück geht dem schonungslosen Umgang des Menschen mit dem Lebensraum in der Tiefsee nach. Am 30. und 31. Januar zu sehen.
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