Mit pulsierenden Details und der Theatralik aus Bildlicht und Lichtpunkten halten die Malereien die Balance zwischen Nähe und Ferne, Vertrautheit und Fremdheit. Noch bis Mitte August zu sehen.
Wer ins Kino geht, will oft weit weg und an andere Orte oder in andere Zeiten reisen. Und manchmal sind es gerade die alten Filme, die Klassiker und Kultfilme, mit denen man am weitesten reist.
Ein Konzert mit der US-Amerikanerin ist eine in Musik gegossene, lange nachhallende Feier der Hingabe. Zu erleben am Auftakt-Donnerstag des Festivals am 7. August.
Das Zentrum für Internationale Lichtkunst widmet sich in der Ausstellung Landschaften. Sie zeigt vier ortsbezogene künstlerische Erfahrungsräume. Bis Anfang Januar 2026.
Intendant Hein Mulders setzt auf Zugstücke aus dem Opernrepertoire, ergänzt durch eine deutsche Erstaufführung und zwei italienischen Raritäten.
Regisseur Łukasz Twarkowski erzählt die tragische Geschichte von Alan Turing, einem der Wegbereiter des Computerzeitalters. Premiere am 28. August.
Vom 17. bis 31. August veranstalten das Haus und die Hochschule für Musik und Tanz Köln die diesjährige Ausgabe mit Internationalem Orgelwettbewerb, Internationalen Meisterkursen und dem Jugendkulturpreis.
Der bekannte Rockmusiker ist auch als Schriftsteller und bildender Künstler tätig. Vogt hat seine Malereien kunsthistorisch bearbeitet. Die Ausstellung ist ab 29. Juli zu sehen.
Am 28. Juli spricht der Makroökonom Moritz Schularick über die deutsche Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld von Zöllen und Kriegstüchtigkeit.
Eine Geschichte über den Holocaust mit Happy End verspricht das neue Buch der amerikanischen Kinderbuchautorin Maya C. Klinger, die sich an die echte Geschichte eines Holocaust-Überlebenden anlehnt.
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