Im neuen Jahr reißen uns „Geister“ von Regisseur „Florian Fischer“ und „Konstellationen“ von Nick Payne aus unserer heiß geliebten Realität.
Expressionismus: Das K20 präsentiert den „unbekannten“ Edvard Munch.
Susanne Zaun inszeniert ihr Stück über die Frage ob es tatsächlich 25 Rollen gibt, die eine Frau niemals spielen sollte.
Emanzipationsformen am Horizont: Julia Fritzsche begleitete aktuelle Protestbewegungen und denkt Klassen- und Diversitätspolitik als gemeinsamen Kampf. Zur Buchvorstellung im Bahnhof Langendreer am 8.12.
„Fotogeschichten. Sülz und Klettenberg 1855-1985“ nennt Eusebius Wirdeier seine Sammlung fotografischer Fundstücke, anhand derer er eine Art Stadtarchäologie betreibt.
Im Dezember stechen vor allem zwei Romane hervor, bei denen die Protagonisten an einem Wendepunkt in ihrem Leben sind.
Vier Performer*innen für zwei Rollen: Die Choreographin ordnet für ihre Ideen-Adaption der Avantgardefilmerin Maya Deren Gender Trouble an. Doch das gerät oft zum Tanz-Traktat.
Wer einmal ein Konzert der „Neuen Musik“ besucht hat, dem dürfte danach ordentlich die Ohrmuschel gerauscht haben. Das Ensemble Musikfabrik hat sich der radikalen Melodien seit 1990 verschrieben.
Am Samstag, dem 07.12.2019, fand im Forum Gemeinsam für Integration in Bochum die Buchvorstellung des neuen Buches von Ahmad Ismail statt, das den Titel „Layl Alqurabin“ (arab.: ليل القرابين, dt.: „Nacht der Opfer“) trägt. Es besteht aus sechs kurzen Theaterstücken.
Immo Karaman inszeniert „La Bohéme“ in modernem Stil und macht aus dem Lebemann Rodolfo einen Nerd.
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