Ein Dialog aus Goethes Faust und Else Lasker-Schüler ist das Stück in den Riedel-Hallen. Die israelische Regisseurin Dedi Baron und Intendant Thomas Braus im Gespräch.
Die tote Stadt ist ein Ort in Pauls Kopf – entsprechend bedrückend ist die Inszenierung der Oper Wuppertal. Es geht um Trauer und Verzweiflung, Angst und Schuldgefühl, nicht zuletzt auch um Liebe.
Absurder Humor rund um die Sinnkrise mit Mitte 30.
Man kann auf der Bühne herumschreiten, auf der Parkbank sitzen oder angeln – Kuratorin Gertrud Peters über die neue KIT-Ausstellung mit vier Künstlerinnen.
Bereits zum 35. Mal wurde „Die Rückblende“, der Deutsche Preis für politische Karikatur und Fotografie, verliehen. Einige der Werke werden in Dortmund ausgestellt.
Noch bis zum 20. Oktober gibt es im Museum unter Tage moderne Kunst zu sehen: Die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum präsentieren die Ausstellung „post_minimal conceptual_now“.
Der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider erzählt von seinem Werdegang und Ruhestand sowie vom diesjährigen Kirchentag.
Im Juni kann man nicht nur Musik hören, sondern auch über sie lesen, mit unter anderem einem Buch über den deutschen Underground der 80er Jahre.
Anja Brogan arbeitet in ihrer Einzelausstellung „Size Matters“ im Osthaus Museum Hagen stark mit der eigenen Körperlichkeit und kritisiert so auch die Fixierung öffentlicher Debatten auf den weiblichen Körper. trailer sprach mit der Künstlerin.
Auf über 400 Quadratmeter toben sich Kreative hier aus: In einem alten Brauerei-Gebäude in Bochum-Langendreer präsentierten sie während des Festivals der Freien Szene ihre Ergebnisse.
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