Die Gruppe Sir Gabriel Traffique ruft im Depot eine neue Stunde Null aus mit einem „perfomativen Prozess um das richtige Leben im falschen“.
Harmlose Sprachhülsen, die wie verbale Kugeln einschlagen: AutorInnen wie Sharon Dodua Otoo oder Max Czollek sezieren einen rassistischen Diskurs des Fremden und malen eine postmigrantische Zukunft.
Zum Ende des Jahres unterhalten das Schauspielhaus Bochum und das Grillo-Theater Essen mit einem Roboterjungen und einem magischen Adventskalender.
Konstantina Gaitanidou will SPD-Mitglied werden. In Hagen ist das für sie aber gar nicht so einfach.
Die Düsseldorfer Künstlerin präsentiert ihr Werk im Osthaus Museum.
Margarethe ohne Zöpfe und manch weiser Strich. Hans Dreher inszeniert Goethes „Faust“ mit schöner eigener Fassung im Bochumer Prinz Regent Theater
Kunst in der DDR war Staatskunst? Die Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf zeigt, dass sich in den Werken auch gesellschaftskritische Aspekte finden lassen.
Die Jury kürte Gewinner in acht Wettbewerbskategorien. So erhielt auch Oliver Scheytt, einer der Väter der Kulturhauptstadt 2010, eine Auszeichnung für sein Lebenswerk.
Haftstrafen, Hartz IV-Reformvorschläge oder die Frage: Was hat eigentlich Komik-Kollege Dieter Nuhr gefrühstückt? Oliver Bartkowski und Michael Wurst kommen mit unterhaltsamen Promi-Plaudereien aus der Sommerpause.
Beim 27. Blicke-Filmfestival werden im Endstation Kino 41 verschiedene Filme um begehrte Preise konkurrieren. Außerdem darf das Publikum mit den Filmemachern diskutieren.
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