Vom Theaterstück zur szenischen Installation: Das Kollektiv zwanzigfuenfzehn bringt in Bochum ein Weltuntergangsszenario in einen Hinterhof an der Hattinger Straße.
Im Lehmbruck Museum sind zwei bedeutende Bildhauer des frühen 20. Jahrhunderts ausgestellt, deren Skulpturen die Existenz des Menschen mittels Formlösung darstellen.
Wer sich in unserer digitalen Welt nach etwas Physischem sehnt, sollte sich in das internationale Physical Theatre Festival „Full Spin“ in Essen stürzen: Vom 28. Juni bis zum 6. Juli werden hier in Form von Akrobatik, Performances und Workshops Kultur und Körperlichkeit auf sinnliche Weise verbunden.
Zwischen Pegida und Solidarität: Drei Wochen begleitete der Regisseur die Seenotrettung im Mittelmeer. Doch das Filmprojekt über die Lifeline begann bereits in Dresden.
Gewalt wird zur Kunst und Kunst zu Geld: Julian Hetzels Groteske zeigte am 16.6. im FFT einen Kommerzialisierung-Kreislauf, der sich aus der Aura des blutigen Schreckens speist.
Kreide und Sekt zur Eröffnung des Festivals der freien Szene am 13.6. Mit storylab kiU und dem Künstler Bart Lodewijks.
Remakes, Reboots und Sequels – im Kino wird bereits Dagewesenes immer häufiger aufgegriffen und verarbeitet. Was sagt das über das heutige Kino aus?
Die Comics im Juni: Über NS-Verbrechen, Gespenster und Adoptivkinder.
Auf den 24. Internationalen Hildener Jazztagen mit dem Motto „Groovin‘ High“ spielen unter anderem Schlagzeuger Wolfgang Haffner, das erste experimentelle Stimmkollektiv „Vokalorchester NRW“ und die junge Gruppe Red.
Das Museum Folkwang zeigt den zweiten Teil der Bauhaus-Trilogie mit anderen Stücken als die Besucher bei einer Bauhaus-Ausstellung erwarten würden.
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