Die 15-köpfige Pipe Band legte am Donnerstag mit schottisch-bretonischer Musik und Folklore los. Ihr Projekt begann 1992 auf der Straße in Herten.
Mehr Performance geht kaum. Jan Simons inszeniert mit Sandra Hüller als Hamlet in einer Kunst-Installation.
Vier Tage lang sommerliche Konzert-Ekstase auf Bochum Total. Vom 4. bis 7. Juli locken Musik und Bühnenkunst in die Bochumer Innenstadt.
Klassiker wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Blues Brothers“, „Vier Fäuste für ein Halleluja“ liefen früher oft im Kino – und jetzt wieder. Das hängt mit dem Angebot von Fernsehen und Streamingdiensten zusammen.
In Krefeld findet zum 35. Mal das internationale Festival „Jazz an einem Sommerabend“ statt. Drei Bands gestalten den Abend, darunter der Pianist Michael Wollny und sein langjähriges Trio.
Shakespeares Klassiker wird multimedial in Oberhausen – mit Tablets, Fernbedienung und Handys. Regisseur Paul-Georg Dittrich fragt, ob das Stück Aussagen über die Liebe im digitalen Zeitalter zulässt.
Im Rahmen der Weißen Nächte werden u.a. „Der Besuch der alten Dame“, „Zur schönen Aussicht“ und „Clowns 2 1/2“ gezeigt; daneben gibt es Konzerte.
Gute sechs Monate nach dem Beginn der Schulstreiks organisierten Fridays for Future mit „AC 2106“ ihre erste internationale Großdemo in Aachen, eingebettet in ein ganzes Protestwochenende. Gut 40.000 Menschen nahmen an dem Sternmarsch durch die Kaiserstadt teil.
Ein Dialog aus Goethes Faust und Else Lasker-Schüler ist das Stück in den Riedel-Hallen. Die israelische Regisseurin Dedi Baron und Intendant Thomas Braus im Gespräch.
Die tote Stadt ist ein Ort in Pauls Kopf – entsprechend bedrückend ist die Inszenierung der Oper Wuppertal. Es geht um Trauer und Verzweiflung, Angst und Schuldgefühl, nicht zuletzt auch um Liebe.
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