Zehn Tage, 200 KünstlerInnen, 80 Orte: Das Festival der Freien Szene siedelt das Programm aus Bildender Kunst, Literatur oder Theater an ungewöhnlichen Lokalitäten an. So spielen u.a. MusikerInnen auf den Dächern Bochums.
Feine Nuancen in Form und Inhalt bei der Premiere am Westfälischen Landestheater.
Pia Fries gehört zu den international herausragenden, abstrakten Malerinnen ihrer Generation. Der Kunstpalast zeigt ihre Werke.
Die Dokumentarfilmerin begleitete über Jahre die Proteste gegen die Wald- und Dorfzerstörungen im Rheinischen Braunkohlerevier und spricht mit uns über ihre Erfahrungen.
Um das Geschehen an einem Fluss drehen sich die Werke von zwei stilistisch unterschiedlichen Fotografen. Das NRW-Forum stellt sie nebeneinander aus.
Hauschka präpariert seine Klaviere auch mal mit Vibratoren – ungewöhnlich dürfte auch das Konzert zusammen mit Schauspielerin Sandra Hüller werden.
Die Videospiel-Serie „Final Fantasy“ umfasst mittlerweile 15 Teile und ein großes Repertoire an eigener Musik. Die wird jetzt von den Essener Philharmonikern aufgeführt.
Jedes Jahr werden die besten Pressefotos gekürt, die von wichtigen Ereignissen des vergangenen Jahres erzählen. Die ausgezeichneten Fotos werden in Dortmund gezeigt.
Siebdrucke, Videoinstallationen, Bleiarbeiten – die Ruhr-Universität Bochum stellt neu erworbene Stücke aus.
Die Inszenierung von Andreas Gergen versucht die Bildwelten Tim Burtons auf die Bühne zu bringen.
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