Eines der renommiertesten Theaterfestivals für ein junges Publikum zeigt Stücke aus NRW und weltweit, aus Düsseldorf und El Salvador.
Aischylos‘ Stück als Basis für „Orest in Mossul“ hatte im März im Cultural Café in Mossul Premiere, denn Milo Raus filmische Inszenierung vor Ort war auch ein Workshop für irakische Schauspielstudenten.
Sascha Hellen hat in seinem ganzen Leben keine Bewerbung geschrieben. Er wurde für Jobs immer direkt angefragt und arbeitete dann für UNESCO und begleitete Botschafter.
Ob klassisch oder modern – das Shakespeare Festival zeigt Inszenierungen aus England und Frankreich, aber auch aus Polen und Ungarn.
Rechtspopulisten nutzen immer häufiger das Internet und insbesondere soziale Medien um sich zu vernetzen und auszutauschen. Um die Kultur und Plattformen dreht sich die Ausstellung im Dortmunder U.
Nach kleiner Pause kehrt der Bermuda Talk zurück, diesmal Open Air und mit großer Auswahl an Gästen, unter anderem Helmut Sanftenschneider und Axel Rudi Pell.
Plastische Objekte und Installationen mit Verweisen auf die Natur – eine etwas andere Retrospektive des Malers Klaus Rinke mit seiner Ausstellung „Die vierte Kraft“.
Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
„Was wollen die denn hier? Deutsche Grenzerfahrungen“ lautet der Reportageband, für den der Schauspieler und der Schriftsteller das Land bereisten. Dabei fing das Projekt mit einer Schnapsidee an, wie sie an diesem Abend erzählten.
Wie klingen die neuen Alben der Band Von Spar und des Sängers Andreas Spechtl? Sowie über „Könnt ihr uns hören?“ und die Geschichte des deutschen Rap.
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