News.

Die ganze Aufmerksamkeit

„Malstücke“ in Recklinghausen – Ruhrkunst 03/19

Wassergläser im Rampenlicht – die Kunsthalle Recklinghausen stellt kleinformatige Betrachtungen des Besonderen im Alltäglichen aus.

Vielfalt statt "Integrationstheater"

Max Czollek liest „Desintegriert euch!“ in Bochum – Literatur 03/19

Erst die Normalisierung, dann die Integration? Alles nur Theater, sagte der Politologe am 11.3. im Bahnhof Langendreer. Dem Leitkultur-Paradigma erteilt er eine Absage.

Der Teufel sind die anderen

Tatjana Gürbaca inszeniert „Der Freischütz“ in Essen – Oper in NRW 03/19

Schluss mit den Märchen – der Freischütz wird in der neuen Inszenierung am Theater Essen jedweder Romantik entraubt und packt mit düsterer Hoffnungslosigkeit.

Mensch und Maschine

Meta Marathon „Robotics“ in Düsseldorf – das Besondere 03/19

Der Anfang vom Ende? Die Robotik macht immer größere Fortschritte – wie weit wir noch von unseren Dystopien entfernt sind, kann man auf dem Düsseldorfer Digitalfestival in Erfahrung bringen.

Die scharfen Scheren der Hochhausfrauen

Die irakisch-deutsche Autorin Karosh Taha über Ver- und Entwurzelung – Literaturporträt 03/19

Gefeiertes Debüt: Karosh Taha schreibt über ein junge Frau, die in ihrem familiären Umfeld kurdischer Migranten einen eigenen Weg zu finden versucht.

Zur Strafe Neon

Bernardí Roig im Lichtkunstmuseum Unna – Ruhrkunst 03/19

Erleuchtet noch im Dunkeln tappen: Weiße, untersetzte Herren, Lichtfluten und allgegenwärtiges Rauschen treiben Besucher in einen grandiosen Wahn.

„Frauen fühlen sich zu Recht entmündigt“

Diplom-Psychologin Marina Knopf zur Debatte um den Paragrafen 219a

Keine Frau lässt sich durch Informationen zu einem Schwangerschaftsabbruch inspirieren, stellt die Diplom-Psychologin Marina Knopf fest. Sie spricht mit uns über betroffene Frauen und denParagrafen 219a.

Zukunft hinterm Realismus

„Utopien“ begleiten die 40. Duisburger Akzente – Prolog 03/19

Dystopien dominieren unsere gegenwärtigen Zukunftsvisionen – das Duisburger Kulturfestival bleibt seinem Namen treu und setzt Akzente: Dieses Jahr dreht sich alles um die Utopie.

„Wir hätten schwer in das Agentur-System reingepasst“

Interview mit zwei GrafikerInnen zur VHS-Ausstellung „Ist doch Logo!“ – Kunst 03/19

Die beiden GrafikerInnen Elga und Gerulf Morgenstern-Hübner zeichneten 1969 das Logo der VHS Essen. Ein Gespräch über den Bauhaus, Design heute wie gestern und kreative Diskussionen in der Ehe.

Wenn das Höllentor sich öffnet

Wildes „Salome“ in Oberhausen – Theater Ruhr 03/19

Mehr Bier. Der belgische Regisseur Stef Lernous inszeniert am Theater Oberhausen Oscar Wilde als Musiktheater-Abend.

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