Alice Buddeberg inszeniert die tragische Komödie „Der Kirschgarten“ in Essen, die sich auch mit der Tragödie der einstigen Leibeigenen und den wachsenden Realitätsverlust der Herrschenden beschäftigt.
Die Initiative „Maria 2.0“ von katholischen Frauen erreicht auch das Ruhrgebiet: In der Pfarrei St. Gertrud in Wattenscheid wird für Gleichberechtigung und die Aufklärung der Missbrauchsfälle gestreikt.
Drei Jahre nach „Victoria“ legt Sebastian Schipper ein europäisches Roadmovie mit „Dunkirk“-Star Fionn Whitehead vor.
Rechtswissenschaftler Holm Putzke stellte im Herbst 2018 eine Anklage gegen Unbekannt wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch in der katholischen Kriche. Im Interview erklärt er seine Motive.
Über 200 Einzelwerke aus einer Privatsammlung ergeben ein erschlagendes Angebot an optischen Reizen. Eine Tafel am Eingang warnt: Kinder dürfen nur mit ihren Eltern rein.
Wie unabhängig ist die Missbrauchsstudie im Auftrag der katholischen Kirche? Ist sie der Beginn einer neuen Offenheit oder gehen Manipulation, Vertuschung und Beschönigung weiter?
Das interkulturelle Stadtfestival bietet viele Möglichkeiten für Begegnungen mit einem vielfältigen Programm aus Theater, Tanz, Literatur, Kunst, Film oder Comedy.
Jörg Fürst inszeniert den ersten Teil der wohl bedeutendsten Tragödie: Faust von Johann Wolfgang von Goethe.
Mit Julia Wissert kommt 2020/21 eine junge Regisseurin ans Schauspiel Dortmund, die sich in ihren Arbeiten oft mit rassistischen Strukturen am Theater beschäftigt.
Imame haben die absolute Autorität in Glaubensfragen. Dadurch werden Moscheen oft mit strikten Hierarchien assoziiert. Wie aber eine progressivere Moschee aussehen kann, beschreibt Seyran Ateş am Beispiel der Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin.
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