Lösungen in der Flucht- und Migrationsdebatte sind nicht in Sicht. Die Politologin Gesine Schwan spricht mit uns über ihr Konzept europäischer Asylverfahren und über die Idee, alle Grenzen zu öffnen.
Ein Riesenkaninchen, eine Stadt, viele Medien und noch mehr Tanz: Wim Vandekeybus „TrapTown“ fand Anfang Februar seinen Weg nach Köln.
Vier Städte, 22 Projekte: Die „Urbanen Künste Ruhr“ laden vom 4.5. bis zum 30.6. internationale KünstlerInnen ein, um über den identitätsbildenden Wandel in der Region zu reflektieren.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Essener Volkshochschule werden die Signets von Elga und Gerulf Morgenstern-Hübner ausgestellt, die 1968 auch das Logo der Einrichtung entwarfen.
Der Verein „pro Ruhrgebiet“ ehrt im Februar Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Michael ten Hompel für ihre Verdienste. Ein Plädoyer für weniger Honorigkeit.
Regisseur Alexander Eisenach bringt eine dreieinhalbstündige „Don Karlos“ - Inszenierung auf die Bühne.
Oliver Bartkowski komponierte zusammen mit Sven Bergmann einen fiktiven Soundtrack zu John Carpenters Kultfilm „Die Klapperschlange“. Am am 2.2. wurde das Projekt vorgestellt.
Ländergrenzen ordnen unsere Welt. Wer sie überschreiten darf, wird ständig ausgehandelt, meist mit Blick auf die Eigeninteressen der Nationen. Ist eine Welt mit offenen Grenzen denkbar und wäre sie ein besserer Ort?
Mit 20 internationalen Beiträgen wird das Verhältnis von Geschlecht und Technologie von den ersten „menschlichen“ Computern bis zu cyberfeministischen Bewegungen thematisiert.
In Bochum wird’s gleich doppelt dystopisch: Regisseur Johan Simons bringt Houllececqs „Plattform“ und „Unterwerfung“ hintereinander auf die Bühne.
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