Hoş geldiniz, unter dem Schwerpunktthema #Mut kommen ab dem 10. November AutorInnen aus unterschiedlichen Ländern ins Ruhrgebiet, um Dialog und Diskussion anzustoßen.
Der Trend und auch die Notwendigkeit, unseren Müllausstoß in den Griff zu kriegen, sind Grund genug für die dritte Ausgabe des Trash Up! Festivals im Depot.
Das blicke filmfestival geht in diesem Jahr in sein zweites Vierteljahrhundert und bietet ein ebenso spannendes wie vielfältiges Programm.
Die SPD kämpft nicht nur mit schlechten Werten, sondern kämpft auch mit ihren Ängsten. Zumindest in Hagen warten Menschen mit Migrationshintergrund vergeblich auf Zutritt zur Partei.
Oded Tzu wird mit seinem Quartett – am 8. November in Köln – häufig mit John Coltrane verglichen. Studien der indischen Musik schlugen sich in einer neuen Saxofontechnik nieder.
Shakespeare 2.0: „Othello“, der schwarze Box-Champion, wird von seinen vermeintlichen Kumpels gelinkt. Am Ende sind Frau und Weltmeistergürtel futsch.
Die Leiterin des Hartware Medienkunstvereins hat die Ausstellung „Computer Grrrls“ kuratiert, die das komplexe Verhältnis von Frauen und Technologie verhandelt.
Das musikalische Motto in Herne lautet vom 8. bis 11. November: „Todsünden – Laster und Moral im Spiegel der Musik vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert“.
Hart waren die ersten Jahren im Ruhrgebiet nicht nur für türkische Bergleute. Besonders ihre Frauen kämpften in der Fremde mit Heimweh und Einsamkeit, wie nun Porträts zeigen.
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