Das Gamingfestival lädt mit vielen interaktiven Programmpunkten dazu ein, digitale Spielkultur neu zu entdecken.
Bauernaufstand, Terrorismus und Kolonialismus hielten China im 19. Jahrhundert im Würgegriff. Stephan Thome hat das zu einem Epos verdichtet, mit dem der Schriftsteller auch heutige Verwerfungen verstehen will. Zur Lesung vom 14.11. im Rahmen des Literarischen Herbstes in Hamm.
Jan Friedrich inszeniert das von Enzensberger übersetzte Stück von Federico García Lorca über vier heiratsfähige Schwestern, denen das Gehöft der Mutter zum Gefängnis wird.
Hermann Schmidt-Rahmer inszeniert in Essen seine Bühnenfassung von Robert Menasses EU-Roman.
In Oberhausen inszeniert Leonie Böhm eine Werther-Version, die den aufgesetzten Gefühlsduseleien in TV und Internet nachspürt.
Die Theater des Ruhrgebiets erfinden Klassiker neu.
Zentrales Thema von Hamilton ist die soziale Situation seiner Heimat Chile, die charakteristisch für die Gleichzeitigkeit von Wachstum und Armut in Südamerika ist.
Insert Coin aus Recklinghausen spielen formvollendeten, energetischen Skatepunk oder Melodycore, wie man ihn sonst aus Kalifornien kennt. Im Interview sprechen sie über Klischees, Pegelstände und Begegnungen mit den eigenen Helden.
Der Umgang mit Bildern in Religion und Kunst ist ambivalent. Die Ausstellung „Bild Macht Kunst“ belegt eine komplizierte Beziehungsgeschichte, voll Liebe und Hass.
Eine Hommage an die italienischen Giallo-Slasherfilm der 1970er Jahre und an Peter Stricklands Berberian Sound Studio. Ab 18.
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