Ulrich Greb inszeniert am Schlosstheater Ödön von Horváths 12-Stunden-Laborexperiment aus der Zwischenkriegszeit.
Das Festival dreht sich ab dem 25. Oktober um moderne Musikwerke, darunter Erstaufführungen, in denen Gattungsgrenzen überschritten werden.
Maschinen verwirren nur die Seele. Die Quantentheorie alles andere. In Dortmund und Berlin gerät der philosophische Unterbau des Lebens ins Schwanken.
Begleitet von einer Kabinettausstellung im Museum Kunstpalast werden im Ehrenhof mehrere Großskulpturen des britischen, in Wuppertal lebenden Bildhauers gezeigt.
Das kleine Bonner Theater verliert seine Zuschüsse von Stadt und Land. Hans-Christoph Zimmermann über ein weiteres Kapitel in der Bonner Kulturpolitk.
Der Regisseur und Schauspieler Jens Dornheim und sein Theater Glassbooth sind 15 Jahre in der Off-Szene unterwegs. Das 15. Stück, „Der Weibsteufel“, hat jetzt Premiere.
Zwei fiktive Schreiber tauschen sich auf Facebook über Flucht- und Migrationserfahrungen aus: Mit seinem Internet-Roman holt Senthuran Varatharajah zu einer existenziellen Sprachreflexion aus.
Neue Comics und Graphic Novels, vorgestellt von Christian Meyer-Pröpstl.
Der Fotograf Michael Bader begleitete den Alltag in den Zechen, die bald der Vergangenheit angehören. Entstanden sind melancholische Momentaufnahmen über die Menschen.
Ende Oktober debütiert Dirigent Rory MacDonald beim Sinfonieorchester Wuppertal. Am Cembalo sitzt der iranische Künstler Mahan Esfahani.
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